RKI rechnet mit mehr Infektionen: Neue Fälle des West-Nil-Virus gemeldet 

- Quelle: Glomex/RKI
RKI rechnet mit mehr Infektionen: Neue Fälle des West-Nil-Virus gemeldet 
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Stechmücken können das West-Nil-Virus auf Menschen übertragen.

Eine Infektion kann gefährliche Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhaut verursachen: Wieder haben sich Menschen in Deutschland mit dem West-Nil-Virus infiziert. Das RKI rechnet mit weiteren Fällen.

Im August wurden für das Jahr 2021 die ersten menschlichen autochthonen Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Berlin diagnostiziert und gemeldet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) im Epidemiologischen Bulletin vom 9. September schreibt. Autochthon bedeutet, dass es zu den Infektionen in den Regionen kam, in denen die Betroffenen leben. Das heißt, sie wurden nicht importiert.  

West-Nil-Virus: In diesen Regionen kommt es zu Infektionen

In den letzten beiden Jahren seien erstmals mückenübertragene autochthone West-Nil-Virus-Infektionen bei Menschen in Deutschland identifiziert worden.

In welchen Regionen Deutschlands es zu Infektionen kam und weitere Infos erfährst du im Video:


Alle allgemeinen Infos über das West-Nil-Virus erfährst du im Video: 

West-Nil-Virus: Das musst du darüber wissen 

West-Nil-Virus: Experten erwarten Ausbreitung in Deutschland 

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