Wetter am Sonntag: Zwischen Regen und Sonnenschein

- Georg Haas - Quelle: wetter.com
3-Tage-Wetter: 10 Grad zu kalt mit Flockenwirbel und Frost
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In der Nacht zum Sonntag, den 25.02.2024, sinkt die Schneefallgrenze auf bis zu 400 Meter. Bei etwas Schneefall kann es auch glatt werden. Tagsüber ist davon allerdings nichts mehr zu spüren.

Am Sonntag ist im Norden und Westen Deutschlands eine Tiefdruckzone, die sich von der Biskaya bis zum Europäischen Nordmeer erstreckt, mit feuchter Luft wetterbestimmend. Im Osten und Süden ist der Luftdruck etwas höher und so die Luft vergleichsweise trockener.

Der Wetterbericht für Deutschland am Sonntag, den 25.02.2024

In der Nacht zum Sonntag, den 25.02.2024, ziehen Schauer im Norden ab, während im Westen und Süden einzelne Schauer aufziehen. Die Schneefallgrenze befindet sich meist zwischen 800 und 400 Meter. Bei Tiefstwerten um den Gefrierpunkt ist Glätte vor allem in höheren Lagen nicht ausgeschlossen.

Der Sonntag startet im Westen mit vielen Wolken, die teilweise Schauer bringen. Der Schwerpunkt der Schauer verlagert sich im Tagesverlauf in den Norden. Im Süden und Osten ist es meist trocken und zeitweise sonnig. Die Maxima liegen zwischen 5 Grad in Nordfriesland und 14 Grad im Breisgau. In den Alpen weht Südföhn.

Wetter in Deutschland: So geht es ab Montag weiter

Die neue Woche bringt nach örtlichem Frühnebel teils Sonnenschein, teils aber auch dichte Wolken. Regen fällt am Montag (26.02.2024) örtlich im Westen und ab Dienstag (27.02.2024) regional im Osten und vereinzelt auch im Süden. Am Temperaturniveau ändert sich nur wenig.

Am Schalttag (29.02.2024) ist es meist trocken und nach örtlichem Nebel oder Hochnebel teilweise sonnig. Ähnlich startet auch der meteorologische Frühling am 1. März. Abgesehen von örtlichen Tropfen im Westen ist es verbreitet trocken und am Nachmittag 11 bis 14 Grad mild.

Unwettertiefs am Mittelmeer 

In der kommenden Woche sind im Mittelmeerraum zahlreiche Tiefs unterwegs, die einerseits den so wichtigen Regen vor der Trockenzeit bringen. Andererseits drohen kleinräumig sehr heftigen Regenfälle mit der Gefahr von Überflutungen.

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