Unwetter fordern in Nordwestitalien Todesopfer

- Quelle: dpa / wetter.com
Unwetter fordern in Nordwestitalien Todesopfer
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Nach heftigen Regenfällen waren einige Straßen im Nordwesten von Italien überflutet.

Die von uns prognostizierten schweren Unwetter im Mittelmeerraum haben in Italien bereits Menschenleben gekostet. Zudem gibt es noch Vermisste.

Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in dem Ort Capriata südlich von Alessandria (Piemont) tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

Zwei Menschen nach Unwettern noch vermisst

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Straße abkam und sich überschlug. In dem Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst.

Wegen der heftigen Regenfälle aufgrund eines mächtigen Tiefdruckgebiets waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Straßen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen.

In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen. Das entspricht etwa dem Jahresniederschlag in Berlin.

Und so geht es mit dem Wetter in Italien weiter:

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