Wetter-Ticker: Aufatmen in Mexiko! Hurrikan ORLENE löst sich auf

- Quelle: dpa/wetter.com
Vier Tage Dauerregen: Sieben Tote durch Erdrutsche in El Salvador
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Ob Hurrikans, Tornados, Dürren oder neue Rekorde: Das Wetter in Deutschland und der Welt sorgt rund um die Uhr für Schlagzeilen. Die wichtigsten und spannendsten sammeln wir in diesem Wetter-Ticker.

In Deutschland und der Welt kommt es regelmäßig zu schlimmen Wetter- oder Naturkatastrophen sowie spannenden Wetterphänomenen. In diesem Ticker sammeln wir die wichtigsten Wetter-News aus Deutschland und der Welt.

04.10.2022: Hurrikan ORLENE löst sich über Mexiko auf

Der Hurrikan ORLENE hat über dem mexikanischen Festland rasch an Kraft verloren. Es gebe keine größeren Schäden, sagte der Gouverneur des Bundesstaates Sinaloa, Rubén Rocha, Medienberichten zufolge am Montag. Am Morgen (Ortszeit) war der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde auf Land getroffen. 

Rund 400 Menschen seien vorsorglich in Notunterkünfte gebracht worden, schrieb Rocha auf Twitter. Einige Bäume und Strommasten stürzten um, bei 42.000 Anschlüssen fiel vorübergehend der Strom aus, wie der staatliche Stromanbieter CFE mitteilte. Todesopfer wurden zunächst nicht gemeldet. Auch in den Bundesstaaten Nayarit und Jalisco gab es starken Regen.

03.10.2022: Kurs auf Mexiko! Hurrikan ORLENE gewinnt an Stärke

Der Hurrikan ORLENE hat vor der mexikanischen Pazifikküste deutlich an Kraft gewonnen, wie der mexikanische Wetterdienst mitteilte. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Kilometern pro Stunde bewege sich ORLENE Richtung Norden. Der Hurrikan dürfte zunächst über die Islas Marías hinwegziehen und dann voraussichtlich am Dienstag zwischen San Blas und Mazatlán an der Pazifikküste auf das Festland treffen. 

Es wird erwartet, dass der Hurrikan in den kommenden Stunden an Stärke verliert. Nach der Prognose des mexikanischen Wetterdienstes dürfte er als Hurrikan der Kategorie 1 auf Land treffen. Die Behörde warnte vor starkem Regen und hohen Wellen in den Bundesstaaten Jalisco, Colima, Sinaloa und Nayarit. 

30.09.2022: Massiver Stromausfall in Kuba geht in dritten Tag

Drei Tage nach dem Durchzug von Hurrikan IAN ist in großen Teilen Kubas die Stromversorgung noch nicht wiederhergestellt worden. Der staatliche Stromanbieter UNE teilte am Freitag mit, das "Defizit in der Kapazität der Stromerzeugung" werde voraussichtlich den ganzen Tag andauern. Wie viele Menschen ohne Strom waren, wurde nicht mitgeteilt. Am Donnerstag hatte es geheißen, zehn Prozent der Anschlüsse in Havanna hätten Strom.

IAN war am Dienstag als Hurrikan der Kategorie 3 von 5 auf seinem Weg in Richtung Florida über den Westen Kubas hinweggefegt. Er verursachte Überschwemmungen, große Schäden und laut Regierung mindestens drei Todesfälle. Das volle Ausmaß der Zerstörung war noch unklar. Zunächst fiel der Strom in den betroffenen Gebieten aus, auch in der Millionenstadt Havanna. Am Dienstagabend (Ortszeit) kam es zum landesweiten Ausfall.

Für viele Menschen bedeutete das auch, dass sie bei tropischer Hitze kein fließendes Wasser hatten, da dafür elektrische Pumpen benutzt werden. Die wenigen Essensvorräte der Menschen drohten zu verderben in dem sozialistischen Karibikstaat mit rund elf Millionen Einwohnern herrscht Lebensmittelknappheit.

Die Stromversorgung in Kuba war schon vor dem Sturm äußerst unzuverlässig. Die Infrastruktur war in schlechtem Zustand, es kam zu häufigen Ausfällen. Laut Berichten und Videos in sozialen Medien gab es am Donnerstag mehrere kleine Proteste, unter anderem in mehreren Gegenden Havannas. Daraufhin fiel auch der Internetzugang über mobile Daten vom Abend (Ortszeit) bis in die Nacht hinein aus.

Häufige Stromausfälle waren ein Auslöser für Demonstrationen gegen die Regierung am 11. Juli 2021 - den wohl größten seit der kubanischen Revolution von 1959. Hunderte Teilnehmer wurden zu Haftstrafen von bis zu mehr als 25 Jahren verurteilt.

24.09.2022: Überschwemmungen in Australien - Fünfjähriger stirbt in Auto

Ein fünf Jahre alter Junge ist bei Überschwemmungen im Südosten Australiens in einem Auto ertrunken. Die Familie des Kindes habe am Freitagabend versucht, ein überflutetes Bachbett in der Nähe der Stadt Parkes zu durchqueren, teilte die Polizei des Bundesstaats New South Wales am Samstag mit.

Dabei sei ihr Auto von den Fluten erfasst worden.

Ein 37-jähriger Mann und eine 28-jährige Frau sowie zwei Kinder hätten sich noch aus dem Fahrzeug retten und an Bäumen festhalten können. Dort seien sie einige Stunden später entdeckt worden. Die Familie sei dann mit einem Boot gerettet und ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es nach Polizeiangaben.

Das dritte Kind konnte jedoch nur noch tot aus dem versunkenen Fahrzeug geborgen werden.

Ein Tiefdruckgebiet über New South Wales hatte in der vergangenen Woche starke Regenfälle mit sich gebracht, mehrere Flüsse waren über die Ufer getreten.

Am Freitag ließ der Regen zwar nach, der australische Wetterdienst warnte dennoch vor weiter steigenden Flusspegeln, Sturzfluten und Gefahren durch umstürzende Bäume und Strommasten.

Australiens Ostküste war in diesem Jahr bereits mehrfach von außergewöhnlich starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen. Anfang Juli wurden Gebiete in der Millionenstadt Sydney meterhoch überflutet, auch im März gab es rund um die Metropole und in weiten Teilen von New South Wales und Queensland heftige Überschwemmungen.

Ein Bericht des Weltklimarates (IPCC) vom Februar 2022 geht davon aus, dass Australien in Zukunft noch häufiger von verheerenden Naturereignissen heimgesucht wird. Heißeres Wetter, gefährlichere Feuer, mehr Dürren und Überschwemmungen, ein höherer Meeresspiegel und trockenere Winter sind demnach zu erwarten.

23.09.2022: Mindestens 20 Tote bei heftigen Unwettern in Mittelamerika

Bei Erdrutschen und Überschwemmungen sind in Mittelamerika mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Nach tagelangem Starkregen traten in der Region Flüsse über die Ufer, Berghänge rutschten ab und Häuser wurden unter den Schlammmassen begraben. In Honduras wurden mindestens 13 Menschen bei den Unwettern getötet, wie die Zeitung "La Prensa" am Freitag berichtete. In El Salvador kamen nach Angaben der örtlichen Behörden sieben Menschen ums Leben. In beiden Ländern wurden zahlreiche Häuser beschädigt, Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften.

In der ohnehin armen Region richten Unwetter immer wieder erhebliche Schäden an. "Der Klimawandel verschärft die humanitäre Krise", sagte die Regionaldirektorin der Hilfsorganisation International Rescue Committee, Meg Galas. "Wir brauchen Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft, um mehr humanitäre Hilfe zu leisten, die den Menschen hilft, zu überleben und ihr Leben wieder aufzubauen."

Indien: Hauptstadtregion nach Starkregen unter Wasser

Nach heftigem und anhaltendem Monsunregen stehen Teile der indischen Hauptstadt Neu Delhi und der umliegenden Metropolregion unter Wasser. In der Satellitenstadt Gurugram mit ihren vielen modernen Hochhäusern und Einkaufszentren sowie in Teilen des angrenzenden Bundesstaates Uttar Pradesh blieben deshalb Schulen am Freitag geschlossen, wie der örtliche Fernsehsender NDTV berichtete. Lokalbehörden in Gurugram wiesen Firmen an, ihre Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten zu lassen.

Teils gab es viel Stau auf den Straßen, wie Fernsehbilder zeigten. Zudem seien im Zusammenhang mit Blitzeinschlägen und Hauseinstürzen infolge der heftigen Regenschauern in Uttar Pradesh mindestens 13 Menschen getötet und 11 weitere verletzt worden, wie die örtliche Nachrichtenagentur PTI berichtete.

20.09.2022: Am Jahrestag der Erdbebenkatastrophe - Erneut schweres Erdbeben in Mexiko

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,6 hat die zentrale Pazifikküste Mexikos erschüttert. Und das am Jahrestag des schweren Erdbebens von 2017: dem 19. September. Das Zentrum des Bebens lag südöstlich der Stadt Aquila im Bundesstaat Michoacán.

Ein Mensch kam durch herabstürzende Teile in der Hafenstadt Manzanillo ums Leben, wie Mexikos Regierung am Montag (19.09.2022) mitteilte. Eine weitere Person wurde in einem Krankenhaus in Michoacán durch Glas verletzt. Ein Krankenhaus in Maruata wurde schwer beschädigt. Es kam zu etlichen Schäden an Häusern und zu einigen Stromausfällen.

In den auf das Beben von Montag folgenden Stunden gab es mehr als 200 Nachbeben. Die US-Wetterbehörde NOAA sprach eine Tsunami-Warnung aus. Es seien gefährliche Tsunami-Wellen möglich. Der Schulunterricht wurde am Montagnachmittag vorerst in mehreren Staaten ausgesetzt.

Der 19. September ist in Mexiko ein trauriges Datum. Vor 37 Jahren erschütterte an diesem Tag ein Erdbeben Mexiko-Stadt, bei dem Tausende Menschen ums Leben kamen. Am 19. September 2017 bebte die Erde in Mexiko wieder - 369 Menschen starben, davon 228 in Mexiko-Stadt.

19.09.2022: Hurrikan FIONA trifft Costa Ricas Stromversorgung hart

Hurrikan FIONA hat nach seinem Auftreffen in Puerto Rico starken Regen und Überschwemmungen in weiten Teilen der Karibikinsel ausgelöst sowie schwere Schäden verursacht. "Hurrikan FIONA hat in ganz Puerto Rico eine Katastrophe angerichtet", schrieb die puerto-ricanische Zeitung "El Nuevo Día" am Montag. Eine lange Erholung werde nötig sein.

Auf Fotos in sozialen Netzwerken waren unter anderem umgestürzte Bäume und Masten, Häuser im Wasser und Rettungsaktionen zu sehen. Aufgrund über die Ufer tretender Flüsse wurden Hunderte Menschen in verschiedenen Städten von lokalen Behörden und der Nationalgarde in Sicherheit gebracht. In der Gemeinde Utuado an der Nordküste von Puerto Rico waren Familien wegen eines Brückeneinsturzes von der Außenwelt abgeschnitten.

FIONA erreichte die Südwestküste Puerto Ricos in der Nähe von Punta Tocón am Sonntag mit ähnlichen Windgeschwindigkeiten. Der Wirbelsturm hatte über dem Atlantik an Kraft gewonnen und war auf dem Weg nach Puerto Rico zu einem Hurrikan hochgestuft worden.

FIONA hatte zuvor bereits zu einem kompletten Stromausfall auf der Karibikinsel geführt. "Das Stromnetz ist aufgrund der Auswirkungen des Hurrikans derzeit außer Betrieb", schrieb Gouverneur Pedro Pierluisi in sozialen Netzwerken. Nach Angaben des Stromanbieters Luma Energy könnte die Wiederherstellung der Stromversorgung mehrere Tage dauern. Zehntausende Kunden bekamen demnach am Montag wieder Strom.

19.09.2022: Mindestens zwei Tote! Starker Taifun sucht Süden Japans heim 

Bei dem ungewöhnlich heftigen Taifun NANMADOL sind in Japan mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, Dutzende weitere Bewohner wurden verletzt. Mindestens eine weitere Person galt am Montag als vermisst, wie örtliche Medien berichteten. In Hunderttausenden Haushalten fiel zeitweise der Strom aus, der Bahn- und Flugverkehr war beeinträchtigt. Mehr als vier Millionen Haushalte auf der schwer betroffenen südwestlichen Hauptinsel Kyushu und im Westen Japans waren aufgerufen, sich vor den Sturmböen und heftigen Regenfällen in Sicherheit zu bringen. 

Japanische Fernsehsender zeigten aus Kyushu im Südwesten Bilder von umgestürzten Bäumen, beschädigten Hausfassaden und überschwemmten Straßen. In der Präfektur Miyazaki auf Kyushu wurde ein Mann in einem Acker bewusstlos aus seinem überschwemmten Auto geborgen und später für tot erklärt, wie lokale Medien meldeten. In der Präfektur Fukuoka brach demnach ein Mann auf dem Weg in eine Schutzunterkunft zusammen. Auch für ihn kam jede Hilfe zu spät.

18.09.2022: Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Taiwan - Häuser eingestürzt 

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Sonntag in Taiwan mehrere Häuser einstürzen lassen und andere Schäden verursacht. Das Epizentrum lag 42 Kilometer nördlich von Taitung im Südosten Taiwans, wie die Behörden berichteten. Häuser und Straßen wurden schwer beschädigt. In Yuli stürzte eine Brücke ein. Ein Erdrutsch blockierte eine Straße. 

Nach Medienberichten wurde eine zunächst unbekannte Zahl von Menschen in einem eingestürzten dreistöckigen Supermarkt im östlichen Landkreis Hualien eingeschlossen. Einige hätten auf Rufe von Rettungskräften geantwortet. Über weitere Opfer gab es zunächst keine Angaben. Der Bahnverkehr wurde vorübergehend ausgesetzt. Ein Zug entgleiste. Aufzüge in hohen Gebäuden stoppten. 

Japan löste vorübergehend eine Tsunami-Warnung für Okinawa und andere südlich gelegene Inseln aus. Das Beben trat in nur sieben Kilometer Tiefe auf, wodurch die Intensität stärker war. Es war bereits das zweite in zwei Tagen. Am Samstag hatte es in Taiwan schon Erdstöße der Stärke 6,4 gegeben. Mehrere Nachbeben folgten. Die Insel ist besonders erdbebengefährdet.

17.09.2022: Gefährlicher Taifun bedroht Teile Japans 

Ein ungewöhnlich heftiger Taifun bedroht Teile Japans mit starken Sturmböen und Regenfällen. Die japanische Wetterbehörde rief am Samstag die Bewohner auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu zu äußerster Vorsicht vor möglichen Erdrutschen durch Regen und Sturmfluten auf. Der beispiellos gefährliche Taifun NANMADOL mit Windgeschwindigkeiten von 270 Kilometern in der Stunde dürfte demnach an diesem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende weite Gebiete des Inselreiches mit starkem Regen überziehen. Die nationale Wetterbehörde erwog, für Kyushu die höchste Taifunwarnung auszugeben.

Der sich langsam bewegende große und starke Wirbelsturm könnte nach dem Wochenende Kurs Richtung Nordosten nehmen und auch auf der Hauptinsel Honshu in weiten Gebieten bis zum Norden für starken Regen sorgen, meldete der japanische Fernsehsender NHK weiter.

17.09.2022: Mindestens 17 Tote bei Erdrutschen in Nepal - Suche nach Vermissten 

Heftiger Regen hat in einer abgelegenen Bergregion Nepals am späten Freitag Erdrutsche ausgelöst, Häuser verschüttet und Tote sowie Verletzte hinterlassen. Einsatzkräfte hätten mindestens 17 Menschen an drei verschiedenen Orten im Bezirk Achham im Westen des Landes tot geborgen, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Suche nach mindestens sechs Vermissten dauerte demnach an.

Seit Beginn der Rettungsarbeiten am Samstagmorgen seien elf Menschen lebend aus den Schlammmassen geborgen worden, sagte der Landrat von Achham, Dipesh Rijal, der Deutschen Presse-Agentur. Drei von ihnen mussten demnach wegen schwerer Verletzungen behandelt werden. In Nepal kommt es wegen des gebirgigen Terrains und der großen Flüsse häufiger zu Naturkatastrophen.

11.09.2022: Erdbeben in Papua-Neuguinea - Tsunami-Warnung aufgehoben

Der pazifische Inselstaat Papua-Neuguinea ist in der Nacht zu Sonntag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke auf 7,6. Das Epizentrum lag 65 Kilometer von Lae entfernt, der mit rund 150 000 Einwohnern zweitgrößten Stadt des Landes an der Nordküste. Die US-Wetterbehörde NOAA hob eine zunächst ausgesprochene Tsunami-Warnung wieder auf.
Über Schäden und Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Der Norden des Landes ist häufiger von Erdbeben bedroht.

Neuguinea, die Salomonen sowie zahlreiche weitere Inseln in der Region liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo sich rund
90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen. Die geologisch aktivste Zone der Welt zieht sich hufeisenförmig knapp 40 000 Kilometer um den größten Ozean der Erde.

08.09.2022: Starkes Erbeben in Griechenland

Ein Beben der Stärke 5,5 hat das Seegebiet zwischen den Inseln Zakynthos und Kefalonia in Westgriechenland erschüttert. Davon berichtete die U.S. Geological Survey. Es soll sich am Vormittag zur lokalen Ortszeit 10:36 Uhr ereignet haben.

Laut dem Nationalen Observatorium Athen soll das Beben in weiten Teilen Westgriechenlands zu spüren gewesen sein. Die Region ist eine stark von Erdbeben gefährdete. Die Feuerwehr sagte jedoch, es habe bisher keine Berichte über Schäden oder Verletzungen gegeben.

In Zakynthos schlossen die griechischen Behörden jedoch den berühmten Navagio oder Shipwreck Beach nach einem durch das Erdbeben verursachten Erdrutsch. Davon berichtet das Onlinemagazin Greek Reporter.

Das Gebiet sei evakuiert worden und Touristen und Boote dürften den Strand nicht erreichen.

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