WhatsApp, PayPal, Bußgeld & Co: Das ändert sich im November 2021

- Redaktion
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Im November treten ein paar Neuerungen in Kraft. WhatsApp stoppt die Unterstützung für einige ältere Geräte, außerdem erhöht sich das Bußgeld für Raser:innen.

Was sich im November 2021 alles ändert:

Neuer Bußgeldkatalog ab 10. November

Raser:innen und Falschparker:innen müssen ab dem 10. November tiefer in die Tasche greifen. Der erneuerte Bußgeldkatalog sieht härtere Strafen bei Regelverstößen im Straßenverkehr vor. Wer beispielsweise künftig innerorts 16 bis 20 Kilometer pro Stunde (km/h) zu schnell fährt und geblitzt wird, der zahlt statt 35 bald 70 Euro.

Höhere Geldstrafen gibt es künftig auch für jene, die verbotswidrig auf Geh- und Radwegen parken, unerlaubt auf Schutzstreifen halten oder in zweiter Reihe parken und halten. So kostet Parken in zweiter Reihe künftig 55 statt 20 Euro, noch teurer wird es, wenn andere Verkehrsteilnehmer:innen behindert oder gefährdet werden. Neu ist außerdem eine Geldbuße von 55 Euro für unberechtigtes Parken auf einem Parkplatz für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Carsharing-Fahrzeuge.

WhatsApp stoppt Support für ältere Geräte

Jedes Jahr beendet der Messengerdienst WhatsApp die Unterstützung für ältere Smartphones. Wie die Entwickler:innen der App selbst berichten, fallen einige Dutzend Modelle ab dem 1. November aus dem Register; darunter viele Android- und mehrere iOS-Geräte.

Somit funktioniert der Messenger nur noch auf iPhones mit dem Apple-Betriebssystem iOS 10 oder neuer. Android-Nutzer:innen benötigen zumindest das Betriebssystem OS 4.1, damit WhatsApp auf ihrem Gerät bleibt. Welche Geräte genau betroffen sind, erfährst du im Video:

PayPal erhöht gewisse Gebühren

Der Online-Bezahldienst Paypal erhöht Anfang November seine Gebühren aufgrund des Brexits. Zahlungen in und aus der UK kosten deswegen dann 1,29 Prozent. Innerhalb der EU bleiben die Kosten bei 0,5 Prozent. Die Erhöhung gilt sowohl für Unternehmen, als auch für Käufer- und Händler:innen.

Kein Lohnersatz mehr für Ungeimpfte

Ab dem 1. November haben zudem nicht vollständig Geimpfte im Quarantänefall keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlungen. Das gilt natürlich nur, wenn sich die Personen grundsätzlich impfen lassen könnten. In einigen Bundesländern gilt diese Regel zwar bereits, ab November tritt sie nun aber bundesweit in Kraft.

Was sonst im November ansteht:

Die fünfte Jahreszeit startet am 11. November. Wegen der Coronapandemie war die vergangene Saison ausgefallen. An Außenveranstaltungen sollen im Jahr 2021 nun Geimpfte, Genesene und negativ Getestete teilnehmen können. Bei Indoor-Veranstaltungen empfiehlt der Bund Deutscher Karnevalisten Zutritt nur für Geimpfte und Genesene.

Abgesehen davon beginnt die Weihnachtsmarktsaison. Nachdem das festliche Treiben 2020 pandemiebedingt ebenfalls ausfallen musste, öffnen manche Weihnachtsmärkte nun schon Mitte November. Der eigentliche Advent beginnt in diesem Jahr am 28. November.

Am Ende des Monats können Verbraucher:innen zudem zum "Black Friday" am 26. November mit Rabatten von Einzelhändlern rechnen, vor allem im Onlinehandel. Der Aktionstag hat seinen Ursprung in den USA, wird inzwischen aber auch von deutschen Unternehmen genutzt. Unklar ist, ob Lieferengpässe die Rabattschlacht diesmal trüben.

Alle Infos zu den Änderungen im November 2021 erfährst du auch hier:

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