Vor allem im Nordosten und Osten kracht es!

- Alexander Marx
Vor allem im Nordosten und Osten kracht es!
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Auf der der Vorderseite eines Tiefs über Westeuropa wird in den Osten weiter sehr warme Mittelmeerluft geführt. In den Westen gelangt bereits deutlich kühlere Luft, die allmählich auch weiter nach Osten vordringt. Dabei ist der Luftmassenwechsel mit teils kräftigen Gewittern verbunden.

Im Nordwesten fällt gebietsweise schauerartiger Regen, der örtlich von Gewittern begleitet wird. Auf den Alpengipfeln treten Sturmböen auf.

Auch im Nordosten und Osten entstehen kräftige Gewitter mit Starkregen bis 25 Liter (mm/qm) in kurzer Zeit, Sturmböen bis 90 km/h oder schweren Sturmböen bis 100 km/h und kleinkörnigem Hagel, lokal muss auch mit größerem Hagel und heftigem Starkregen bis 40 Liter in kurzer Zeit (Unwetter) gerechnet werden. Im Westen entwickeln sich ebenfalls Gewitter, die allerdings nicht so heftig sind.

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Die Gewitter lassen in der Nacht zu Samstag nach und ziehen später in Richtung Osten ab, in der zweiten Nachthälfte muss dort nur noch an Oder und Neiße und in den östlichen Mittelgebirgen mit Gewittern gerechnet werden. Von Südwesten her zieht erneut schauerartiger und teils gewittriger Regen in den Südwesten und Westen.
 
Am Samstag bilden sich nach Auflösung örtlicher Nebelfelder am Morgen im Tagesverlauf einzelne Schauer und Gewitter, vor allem im Norden und Osten, teils auch über dem südlichen Bergland. Dabei kann es stellenweise wieder Starkregen, kleineren Hagel und stürmische Böen geben.

(Quelle: DWD)
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