Sturm und Wintereinbruch: Das erwartet dich am Donnerstag

- Quelle: wetter.com mit dpa
3-Tage-Wetter: Unwettergefahr vorbei - Wind wird stürmisch >
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Ein kurzer Wintereinbruch mischt das Wetter diese Woche ordentlich auf. Im Norden droht sogar eine Sturmflut. Wir haben zusammengefasst, wie sich das Wetter umstellt.

Polare Luft strömt nach Deutschland und bringt für verschiedene Landesteile unterschiedliche Wetterlagen mit. An den Küsten wird es stürmisch. Sogar eine Sturmflut droht. Dazu breiten sich Regen und Schnee aus. Mehr dazu siehst du auch im Video zu Beginn des Artikels. 

So verteilen sich die Wetterlagen

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag dreht der Wind auf nordwestliche Richtung. Auf der Südseite fällt einiges an Schnee und Schneeregen, nördlich eher Regen und Schauer. In der Nordosthälfte kommt der Niederschlag bei bis zu -1 Grad als Schnee und Graupel herunter. Auch gefrierende Nässe, die gefährliche Glätte auslösen kann, ist möglich. 

Am Donnerstag kommt die Polarluft an den Alpen an. In Staulagen an den Alpen kommen einige Zentimeter Schnee herunter. Von Norden schieben sich immer wieder neue Schauer über das Land. 

Sturm an der Nord- und Ostseeküste 

Sturm und Regen sind im Anmarsch. Der Wind kommt aus Nordwest. An der Ostsee liegt der Wasserstand dann an den Küsten von der Kieler Bucht, über die Lübecker Bucht, bis etwa Rügen über 90 Zentimeter über Normalnull.

Ab Mittwochmorgen sind erste Windböen der Stärke 7 mit Windgeschwindigkeiten um 55 km/h möglich - später dann stürmische Böen und am Donnerstag auch teils schwere Sturmböen.

Vorbereitung an der Nordseeküste 

Nach Angaben des Sturmflutwarndienstes des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) besteht für das Nachthochwasser zum Donnerstag und das Mittagshochwasser am Donnerstag die Gefahr einer leichten Sturmflut. Strände und Vorländer könnten dann überflutet werden.

Insbesondere bei Sturmfluten sollten Spaziergänger dort am Strand Abstand zur Dünenkante halten, sagte ein NLWKN-Sprecher. Die Schutzdünen seien Teil des Küstenschutzes der Insel und daher Wind und Wellen ausgesetzt. Dabei könne es unter Umständen zu Sandabbrüchen kommen, hieß es. Ein Betreten der Dünen ist verboten.

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