10 Tipps: So verschwendest du weniger Lebensmittel

- Quelle: dpa/Glomex/wetter.com
Bei der Ernährung können wir viel CO2 sparen.
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In Deutschland enden tonnenweise Nahrungsmittel im Abfall - dabei wäre vieles noch zu genießen. Auch du kannst dazu beitragen, die Vergeudung von Lebensmitteln stärker einzudämmen. So geht’s!

In Europa werden etwa 20 Prozent der hergestellten Lebensmittel weggeworfen, während sich Millionen von Bürgern keine anständige Mahlzeit leisten können.

1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel werden "umsonst" entsorgt

In Deutschland landen jährlich zwölf bis 13 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll - von privaten Haushalten, in der Lebensmittelwirtschaft, im Handel und bei Großkunden wie der Gastronomie. Auf die Verbraucher entfallen demnach pro Kopf rund 55 Kilogramm im Jahr. Das muss nicht sein.

Rund 1,2 Millionen Tonnen der weggeworfenen Lebensmittel könnten vermieden werden. Die Bundesregierung will Verbraucher und Wirtschaft dafür gewinnen, in Deutschland weniger Lebensmittel auf den Müll zu werfen. 

10 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

Jeder kann dazu betragen. Mit diesen Tipps verschwendest du weniger Lebensmittel: 

  • Kaufe nur die Lebensmittel, die du auch wirklich verwendest.
  • Achte auf optimale Lagerung der Lebensmittel, um die Haltbarkeit zu verlängern.
  • Friere Lebensmittel unter Umständen auch ein. 
  • Entsorge keine Lebensmittel vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.
  • Verwende "altes" Obst und Gemüse beispielsweise für einen Smoothie. 
  • Foodsharing! Mehr zu diesem sowie weitere vier Tipps erfährst du im Video: 


Lebensmittelabfälle sollen bis 2030 halbiert werden

Ernährungsministerin Julia Klöckner betonte übrigens bereits im vergangenen Jahr, dass es das Ziel der Bundesregierung sein, Lebensmittelabfälle auf Ebene von Einzelhandel und Verbrauchern bis 2030 zu halbieren. Das trägt auch zum Klimaschutz bei. Wie du bei der Ernährung CO2 einsparen kannst, zeigen wir dir im Video am Anfang des Artikels. 

Es geht um eine "vereinte Kraftanstrengung" aller Akteure und höhere Wertschätzung für Nahrungsmittel. "In jedem Produkt stecken wertvolle Ressourcen: Wasser, Energie, Rohstoffe, aber auch Arbeitskraft, Sorgfalt - und Herzblut." Angesichts von mehr als 800 Millionen hungernden Menschen auf der Welt bestehe Anlass zum Handeln, so Klöckner. 

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