Umweltsünden! Diese Alltagsprodukte sind sehr klimaschädlich

- Marvin Klecker
Es gibt Lebensmittel, die besonders schlecht für unsere Umwelt sind.
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Bei manchen Produkten ist man sich sofort bewusst, dass die umweltschädlich sind. Bei vielen Alltagsgegenständen wissen die meisten jedoch nicht, dass sie das Klima schädigen.

Immer mehr Personen achten bei ihrem Verhalten und ihrem Konsum auf die Umwelt. So wird mittlerweile öfter zu umweltfreundlichen Produkten gegriffen. Jedoch gibt es einige Dinge, die zu unserem Alltag gehören, bei denen auf den ersten Blick nicht klar ist, dass sie umweltschädlich sind.

1. Produkte aus Palmöl

Dazu gehören zum einen Produkte aus Palmöl. Das preiswerte Öl ist in vielen fertigen Lebensmitteln wie beispielswese Schokolade, Marmelade oder Nutella enthalten. Angebaut werden die Ölpalmen, aus denen die Flüssigkeit gewonnen wird, vorrangig in Südamerika.

Jedoch werden dort große Teile des Regenwaldes gerodet, um Platz für Palmölplantagen zu machen. Dadurch wird nicht nur der größte Luftspeicher der Erde zerstört, sondern auch der Lebensraum von unzähligen Tieren.

2. Wasch- und Reinigungsmittel

Hättest du gedacht, dass die meisten Wasch- und Reinigungsmittel umweltschädlich sind? Schuld daran sind die Inhaltsstoffe, allen voran das Mikroplastik, das aus den Abwässern nicht vollständig herausgefiltert werden kann. Das Mikroplastik dient meist als optischer Aufheller in Waschmitteln, weshalb du beim Kauf darauf achten solltest, dass kein Aufheller enthalten ist.

3. Tierische Produkte

Vielen ist bereits bekannt, dass sich tierische Produkte schlecht auf unser Klima auswirken. Dazu gehören besonders Butter, Käse und Rindfleisch. Schuld daran hat das Methangas, das bei der Kuh- und Rinderhaltung entsteht. Welche Lebensmittel außerdem noch klimaschädlich sind, erfährst du oben im Video.

4. Papiertüten

Die Papiertüte ist die umweltfreundliche Alternative zur Plastiktüte. Doch so klimaneutral ist die Tragetasche aus Papier gar nicht; besonders dann, wenn sie nicht aus recyceltem Altpapier hergestellt wurde. Denn es sind meist Chemikalien enthalten, die sich schlecht auf die Luft auswirken.


5. Toilettenpapier

Toilettenpapier war während des ersten Lockdowns das an meisten gehortete Produkt. Falls die Vorräte mal aufgebraucht sind, solltest du beim Einkauf lieber zu recyceltem Toilettenpapier greifen. Denn die "normalen Rollen" verursachen bei der Produktion einen hohen Energieaufwand.

6. PET-Flaschen

Zu guter Letzt wären da noch die PET-Flaschen, von diesen ein Großteil nicht wiederverwertet werden kann. Somit wird trotz des Pfandsystems und dem damit verbundenen Recycling viel Erdöl für die Produktion benötigt.

Wie du sonst im Alltag, und vor allem bei Lebensmitteln, klimafreundlich agieren kannst, erklären wir dir hier:

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