Namen von Hoch- und Tiefdruckgebieten: Wetterpaten für 2021 gesucht

- Quelle: dpa/wetter.com
Wetter kann man nicht immer weit in Zukunft vorraussagen.
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Es ist wieder soweit! Die Namenspatenschaften für Hochs und Tiefs 2021 werden vergeben. Alles was du über die Wetterpatenschaft wissen musst.

Bürger und Firmen können auch 2021 wieder Pate eines Hoch- oder Tiefdruckgebiets werden. Anträge für die Taufe eines Druckgebiets nimmt die Aktion Wetterpate (www.wetterpate.de) von diesem Mittwoch (00.00 Uhr) an entgegen.

Hochdruckgebiete tragen demnach nächstes Jahr weibliche und Tiefdruckgebiete männliche Vornamen.

Übrigens: Wie weit man Wetter vorhersagen kann, erfährst du im Video oben.  

Die Preise für eine Patenschaft 

Der Erlös aus dem Verkauf ermöglicht die Fortsetzung der studentischen Wetterbeobachtung an der Station Berlin-Dahlem. Dadurch könne die über 110-jährige Klimareihe der FU weitergeführt werden, es handle sich um eine der längsten weltweit. 

Die Preise liegen bei 360 Euro für Hochs und 240 Euro für Tiefs. Hochdruckgebiete halten sich schließlich in der Regeln länger und sind seltener als Tiefdruckgebiete.

Wetterpatenschaft gibt es seit 2002 

Die Namensgebung für Hoch- und Tiefdruckgebilde, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen, begann 1954 an dem FU-Institut. Seit 2002 haben Interessierte im Rahmen der Aktion die Möglichkeit, Namen zu wählen, die dann Wetterdiensten und Medien zur Verfügung gestellt werden. In diesem Jahr sorgte beispielsweise bereits Orkantief SABINE für Schlagzeilen. 

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