Martin Puchegger

Über Martin: Motivation, Ausbildung und Beruf 

Martin Puchegger interessierte sich schon im Kindesalter für die Meteorologie. So war für ihn der Wetterbericht im Rundfunk immer ein fixer Programmpunkt. Besonders fasziniert gab er sich von "Wetter-Gurus" wie Johannes Czernin, Carl-Michael Belcredi und nicht zuletzt Andreas Jäger, der mit seiner dynamischen Art im staatlichen österreichischen Rundfunk (ORF) viele TV-Zuseher beeindruckte. So entschloss er sich, selbst Meteorologe zu werden und begann ein einschlägiges Studium an der Universität Wien. Nach der Teilnahme an diversen Projekten schloss er das Studium im Oktober 2004 mit dem Master-Titel ab und arbeitet seither als Meteorologe. Die Tätigkeiten umfassen und umfassten dabei Prognosen für Printmedien, das Radio und TV sowie Unwetterwarnungen für die Kunden renommierter Versicherungen. Auch Winterdienstprognosen und Wetterwarnungen für Schneeräumer gehörten dazu.

Ausbildung / Alumni / Qualifikation / Position

  • Alumni: Universität Wien
  • Qualifikation: Magister der Naturwissenschaften (Meteorologie)
  • Position bei wetter.com: Meteorologe, Wetter-Redakteur und TV-Moderator 

Das sagt Martin über sich 

"Die Frage danach, warum ich Meteorologe geworden bin, ist einfach beantwortet: Weil ich das Wetter im Herzen trage! Für einen Meteorologen hat die Qualität einer Wetterprognose oberste Priorität. Deshalb überwiegt auch nur dann ein gutes Gefühl, wenn man stets am Ball bleibt und die aktuellsten Modelldaten und Messwerte einbezieht. Ein guter Meteorologe verifiziert seine eigenen Prognosen und nivelliert sich damit selbst ein, indem er daraus lernt. Das Wetter tangiert uns alle, manchmal ist es einfach nur schön, dann bringt es leider auch Ungemach. Deshalb ist das Verständnis der physikalischen Abläufe und der geographischen Besonderheiten für einen guten Synoptiker essenziell."

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Martin Puchegger

Alle Beiträge von Martin Puchegger

Regional bis zu 30 Zentimeter Neuschnee - Das Wetter in 60 Sekunden

Regional bis zu 30 Zentimeter Neuschnee - Das Wetter in 60 Sekunden

In der Nacht zu Freitag, den 20. Februar, bringt ein Italientief kräftigen Schneefall nach Bayern: 5–10 cm, im Alpenvorland bis 15 cm, an den Alpen sogar 20–30 cm Neuschnee. Sonst klart es vielerorts auf, im Osten wird es streng frostig. Tagsüber zieht eine Warmfront mit Regen auf, teils mit Glätte durch gefrierenden Regen. Mehr dazu hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter in 60 Sekunden.

Am Freitag spaltet sich das Wetter in Deutschland.

Wetter morgen am Freitag: Zwischen strengem Frost, Schneeschauern und Sonne

Am Freitag, den 20. Februar, bringt das Wetter einen Mix aus Schneeregen, Regen und Sonne. Örtlich kann auch Glätte hinzukommen. Nachts gibt es teils strengen Frost bei bis zu -15 Grad.

Höchste Warnstufe! Schneemassen und große Lawinengefahr in den Alpen

Höchste Warnstufe! Schneemassen und große Lawinengefahr in den Alpen

Massive Neuschneemengen lassen die Lawinengefahr in den Alpen in den nächsten Tagen deutlich ansteigen. Es ist höchste Vorsicht geboten! Wo wie viel Schnee fallen wird und in welchen Regionen es besonders gefährlich wird, erklärt Meteorologe Martin Puchegger im Video.

Kräftige Schneefälle, Regen und kurze Auflockerungen

Kräftige Schneefälle, Regen und kurze Auflockerungen

In der Nacht zum Donnerstag schneit es von NRW bis Niederbayern und im Süden droht gefrierender Regen. Eisig kalt und trocken ist es dagegen im Nordosten mit strengem Frost bis -15 Grad. Auch tagsüber halten sich Schneefälle teilweise hartnäckig und die Straßenverhältnisse können schwierig sein. Östlich der Elbe ist es freundlich und die Wolken lockern teilweise auf. Alle Details hat unser Meteorologe Martin Puchegger.  

Am Donnerstag kann es erneut glatt werden!

Wetter morgen am Donnerstag: Luftmassengrenze bringt Schnee und Eis

In der Mitte und im Süden gibt es am Donnerstag, den 19. Februar, teils kräftigen Schneefall, örtlich auch Glatteis. Weiter südlich ist es etwas milder und im Nordosten dagegen frostig kalt.

Am Sonntagabend wird es teils ungemütlich.

Wetter morgen am Sonntag: Frostige Nacht, neue Schneefälle im Anmarsch

Zwischenhoch FELIX bringt am Karnevalssonntag kurzfristig Ruhe, aber am Sonntagabend folgt im Westen mit einer Warmfront das nächste Ungemach in Sachen Schnee und Verkehrsproblemen.

Wetter 16 Tage: Arktische Kaltluftausbrüche mit Turbulenzen voraus!

Wetter 16 Tage: Arktische Kaltluftausbrüche mit Turbulenzen voraus!

Bisher war der Februar in Deutschland insgesamt sehr winterlich, im Norden mehr als im Süden. Doch wie geht es nun in der zweiten Februarhälfte bis zum Start in den März weiter? Wie arktische Kaltlufteinbrüche das Wetter bestimmen werden und wo es deswegen turbulentes Wetter geben wird, zeigt unser Meteorologe Martin Puchegger im aktuellen 16-Tage-Wettertrend für Deutschland.

Regen in ganz Deutschland, Schnee im Nordosten  - Das Wetter in 60 Sekunden

Regen in ganz Deutschland, Schnee im Nordosten - Das Wetter in 60 Sekunden

Am Mittwoch hat sich Regen in Deutschland ausgebreitet, auch in der Nacht zum Donnerstag und am Tag geht es regnerisch weiter. Auflockern wird es nur kurz im Süden und Osten, sonst regnet es überall. Im Nordosten fällt der Niederschlag auch als Schnee. Die Temperaturgegensätze zwischen Nord und Süd bleiben bestehen. Alle Details hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter in 60 Sekunden. 

TAMARA und ULRIKE bringen Regen, Wind und milde Luft.

Wetter morgen am Donnerstag: So verteilen sich Regen, Wind und Schnee

Mehrere Tiefdruckgebiete bringen zunächst Regen, Wind und milde Luft, bevor am Wochenende Polarluft ganz Deutschland erfasst. Es drohen Schnee bis in tiefe Lagen, frostige Nächte und zum Wochenstart sogar Eisregen mit erheblicher Glätte.

Januar 2026: So kalt war der Jänner in Österreich wirklich

Januar 2026: So kalt war der Jänner in Österreich wirklich

Gefühlt war der Januar 2026 für viele Österreicherinnen und Österreicher besonders kalt. Die Temperaturbilanz spricht zum Teil aber eine andere Sprache. Und was sagt die Klimabilanz zum Niederschlag im Januar? Unser Meteorologe Martin Puchegger klärt im Video auf.

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