Dr. Alexander Hildebrand

Über Alexander: Motivation, Ausbildung und Beruf 

Heiße Wüsten, eiskalte Polarregionen, die Veränderungen des Klimas, Hochwasserkatastrophen, Vulkanausbrüche, Hurrikans und Tornados: Kein Extrem ist Dr. Alexander Hildebrand fremd und darum heißt seine Videokolumne hier auf wetter.com auch „Alex extrem“!

Alex hat es sich zur Aufgabe gemacht, die komplexen Eindrücke und Erkenntnisse aus der Natur und der Wissenschaft verständlich für Fernsehzuschauer und Internetnutzer aufzubereiten. Das erfordert viel Erfahrungen, die er hat: Alexander Hildebrand ist seit mehr als zwei Jahrzehnten regelmäßig auf WELT und im SAT.1-Frühstücksfernsehen zu sehen.

Ausbildung / Alumni / Qualifikation / Position

  • Alumni: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Qualifikation: Dipl.-Hydrologe, Meteorologe
  • Promotion im Fach Hydrologie in Freiburg
  • Position bei wetter.com: Leitender Redakteur TV, Wettermoderator

Das sagt Alexander über sich 

"Wasser, Wetter und Eis sind in den Naturwissenschaften meine liebsten Themen. Ein klarer Gebirgsbach, eine faserige Cirruswolke und die endlosen Eisberge der Antarktis faszinieren mich jedes Mal aufs Neue. Die tägliche Arbeit im Wetterbüro hat immer auch wissenschaftliche Aspekte, aber so oft es geht, versuche ich mich draußen von der Schönheit unserer Erde zu überzeugen."

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Dr. Alexander Hildebrand

Alle Beiträge von Dr. Alexander Hildebrand

Heißer Juni - droht jetzt die nächste Hitzewelle?

Heißer Juni - droht jetzt die nächste Hitzewelle?

Die aktuelle Hitzewelle ist kein Zufall. Neben den langfristigen Folgen des Klimawandels tragen auch großräumige Wetter- und Meeresströmungen zur außergewöhnlichen Wärme in Europa bei. Zudem gibt es bereits erste Hinweise auf eine erneute Hitzewelle in den kommenden Wochen. Über die Zusammenhänge spricht der wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

Hitzewelle auf Rekordkurs: Danach wird es turbulent

Hitzewelle auf Rekordkurs: Danach wird es turbulent

Deutschland steht vor dem Höhepunkt einer außergewöhnlichen Hitzewelle. Am Wochenende sind neue Rekorde möglich, bevor mit der Wetterumstellung kräftige Gewitter und örtliche Unwetter aufziehen. Über die außergewöhnliche Wetterlage, das Rekordpotenzial und die Unwettergefahr spricht der wetter.com-Meteorologe Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

UV Belastung wie in Sahara: Meteorologe über Rekordhitze

UV Belastung wie in Sahara: Meteorologe über Rekordhitze

Die Hitzewelle hält Deutschland weiter fest im Griff und verschärft sich bis zum Wochenende. Viel Sonnenschein, eine hohe UV-Belastung und außergewöhnlich hohe Temperaturen bestimmen das Wetter. Erst zu Beginn der neuen Woche zeichnet sich eine vorsichtige Abkühlung ab. Über die Hintergründe der Wetterlage und den weiteren Verlauf spricht der wetter.com-Meteorologe im TV-Studio von WELT. 

Nach der Megahitze der Gewitterknall - Meteorologe erklärt Wetterextreme

Nach der Megahitze der Gewitterknall - Meteorologe erklärt Wetterextreme

Deutschland steuert auf eine historische Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 41 Grad zu. Doch nach der Gluthitze könnte ein abrupter Wetterwechsel folgen: Dr. Alexander Hildebrand erwartet nach mehreren Tagen extremer Hitze teils kräftige Gewitter. Über die Ursachen der Wetterlage, die Aussicht auf neue Temperaturrekorde und den Zusammenhang mit dem Klimawandel spricht der wetter.com-Meteorolge im TV-Studio von WELT.

Hochdruckwetter setzt sich weiter durch

Hochdruckwetter setzt sich weiter durch

Im Norden lauert derzeit bereits ein Hochdruckgebiet, dass Deutschland in den kommenden Tagen beeinflussen wird. In nächster Zeit wird es also meist trocken und sonnig, doch Donnerstag und Freitag gibt ein paar wenige Störenfriede. Mehr Details zum Wetter zeigt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

Frühlingsbeginn steht bevor: Meteorologe zeigt Wetter bis zum Wochenende

Frühlingsbeginn steht bevor: Meteorologe zeigt Wetter bis zum Wochenende

Im Moment bestimmt Hochdruck unser Wetter und beschert uns einen schönen Donnerstag. Am Freitag, den kalendarischen Frühlingsanfang, wird es etwas wechselhafter. Wie sich die nächsten Tage genau entwickeln, zeigt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

Winterwetter hat uns weiter fest im Griff

Winterwetter hat uns weiter fest im Griff

Nach extremen Stunden mit Eis und Glätte am Montag entspannt sich die Lage zwar etwas, doch Frost und Schneefall halten an. In Franken, im Bayerischen Wald sowie im Raum Kiel schneit es teils kräftiger und gefrierende Nässe sorgt in der Nacht zu Dienstag erneut für extreme Glätte. Es ist also Vorsicht auf Straßen und Gehwegen geboten, zeigt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

Extrem-Winter: Schneetief sorgt für gefährliche Wetterlage

Extrem-Winter: Schneetief sorgt für gefährliche Wetterlage

Ende dieser Woche sorgt ein seltenes Schneetief für eine gefährliche winterliche Wetterlage in Deutschland. Dabei treffen eisige Kaltluft aus Osten und etwas mildere Luft aus Frankreich aufeinander. Das führt vor allem am Freitag zu stundenlangem Schneefall, besonders im Norden und Nordosten, teils auch in der Mitte bis Richtung Berlin. Dazu kommt ein kräftiger, eisiger Ostwind, der den Schnee verweht und die Sicht im Straßenverkehr deutlich verschlechtern kann. Auf der Südseite des Schneegebiets drohen außerdem Glatteis und gefrierender Regen, sodass auch für Fußgänger erhöhte Rutschgefahr besteht. Mehr zum Extrem-Winter erklärt Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand  im TV-Studio von WELT.

Wetter am Wochenende: Hier sind die Aussichten am sonnigsten

Wetter am Wochenende: Hier sind die Aussichten am sonnigsten

Das Wetter in Deutschland wird am Wochenende einen bunten Wetter-Mix bringen. Es gibt sonnige Regionen, aber auch Regen, Nebel, Glatteis und Schneefall sind ein Thema. Wie sich das Wetter genau verteilt und wie die Wetteraussichten für den Start in den Dezember aussehen, hat unser wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand für den TV-Sender WELT direkt vom 17. Internationalen Wettergipfel in Kühtai, Tirol, beleuchtet.

Ungewöhnlich starker Hurrikan MELISSA: Meteorologe zeigt Auswirkungen

Ungewöhnlich starker Hurrikan MELISSA: Meteorologe zeigt Auswirkungen

Hurrikan MELISSA hat in Jamaika für Zerstörungen gesorgt, die Lage ist noch unübersichtlich. Nun hat der Hurrikan Kuba erreicht und auch dort Überflutungen ausgelöst. Der Wirbelsturm hat zudem einige Rekorde gebrochen. Was den Hurrikan besonders mach und wieso er so besonders stark werden konnte, zeigt wetter.com-Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand im TV-Studio von WELT.

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