Wetterlexikon
Sie benötigen eine kurze Definition oder Beschreibung eines wetterrelevanten Begriffes? Kein Problem mit dem Wetterlexikon von wetter.com. Finden Sie alles von A wie Abendrot bis Z wie Zyklone rund ums Wetter, erstellt von unseren wetter.com Meteorologen.
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A-Z
Magnus-Formel
Die Magnus-Formel ist eine 1844 von H. G. Magnus abgeleitete Formel zur Berechnung des Sättigungsdampfdruckes der Luft über einer ebenen Wasserfläche bei einer gegebenen Temperatur. Sie zeigt, daß der Sättigungsdampfdruck von der Temperatur exponentiell abhängt, das heißt der Sättigungsdampfdruck...
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A-Z
Maritimes Klima
(Auch: ozeanisches Klima). Klima, das vom Meer beeinflusst ist. Das Maritime Klima der Außertropen zeigt einen ausgeglichenen Jahresgang der Temperatur mit mildem Herbst und Winter, kühlem Frühjahr und mäßig warmem Sommer. Die Niederschlagsmengen sind höher als auf dem meerferneren Festland, dort...
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A-Z
Martinssommer
Regelfall der Witterung. Der Martinssommer tritt in rund zwei Drittel aller Jahre in der ersten Novemberhälfte, also häufig um den Martinstag (11. November) auf. Er entsteht durch eine über Mitteleuropa für mehrere Tage ausgeprägte Hochdruckzone, die schönes, für die Jahreszeit eigentlich zu mildes...
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A-Z
Märzwinter
Ein häufig auftretender Spätwintereinbruch. Er stellt sich meist ein, wenn der vorangegangene Winter milde ausgefallen ist und nur wenig Schnee gebracht hat. Man bezeichnet den Märzwinter auch als Singularität. Die Entwicklung der Natur gerät meist ins Stocken und wird um ein bis zwei Wochen...
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A-Z
Maskierte Kaltfront
Hinter einer Kaltfront wird kältere Luft herangeführt. Nun kann es im Winter sein, dass durch bodennahe Auskühlung vor der Kaltfront noch kältere Luft entstanden ist. Diese sehr kalte Luft wird nun durch die rückseitige kalte Luft der Kaltfront weggeräumt. Da diese aber nicht so sehr kalt war, ist...
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A-Z
Maximumthermometer
Das Maximumthermometer ist ein Quecksilberthermometer für die Messung der Tageshöchsttemperatur. Es hat eine Engstelle in der Glaskapillare, durch die das Quecksilber bei Abkühlung von selbst nicht wieder zurück kann, da die Gewichtskraft allein zu klein ist. So bleibt das Quecksilber somit so in...
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A-Z
Mediterranes Klima
(Auch: Mittelmeerklima, Etesienklima). Ein Klima mit trockenen heißen Sommern und niederschlagsreichen milden Wintern. Das mediterrane Klima ist praktisch frostfrei. Genetisch betrachtet handelt es sich um ein Wechselklima, welches im Sommer unter dem Einfluss des subtropischen Hochdruckgürtels und...
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Agrarmeteorologie
Zweig der angewandten Meteorologie, der Wetter
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Barisches Windgesetz
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Das Verhältnis zwischen reflektierter und
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Allgemeine Zirkulation der Atmosphäre
Der ständige wiederkehrende Ablauf weltweiter
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Altocumulus
Kleine Haufenwolken (Schäfchenwolken) in
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Altweibersommer
Regelfall der Witterung. Trocken-warme
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Aridität
Von arid (trocken) abgeleitetes Maß der
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Arktikfront
Winterliche Luftmassengrenze im Raum des
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Arktisches Klima
Das Klima der Polargebiete, welche auf der
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Atmosphäre
Die Atmosphäre ist die Lufthülle der Erde. Ihre
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Aufgleitfläche
Die beim Aufgleiten warmer Luftmassen über
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Aufwind
Aufsteigende Luftströmung, die durch
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Außertropische Westwindzone
Der Bereich der globalen Westwinddrift im
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Baroklin
Schichtung der Atmosphäre, bei der die Flächen
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Bauernregeln
Unter einer Bauernregel versteht man eine
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Baumgrenze
Grenzsaum, innerhalb dessen selbst einzelne Bäume
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Behaglichkeitstemperatur
Subjektive Temperaturangabe, die die gemessene

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