Wettervorhersage Deutschland

Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 04.03.15 12:10)

Im Norden und in der Mitte, nachts vom Nordosten bis in die Mitte, Schauer, vereinzelt auch Gewitter, an den Alpen Schnee. Starker bis stürmischer Wind.

Wetter heute

Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Dabei schneit es im äußersten Süden vor allem im Stau der Alpen noch etwas, später auch im Schwarzwald und der Schwäbischen Alb. In tiefen und mittleren Lagen fällt dabei teils Regen. Auf den Norden, später auch auf die Mitte greifen Schauer und einzelne Gewitter über. Dabei sind die Schauer im Tiefland teils mit Graupel und Schneeregen vermischt. Beim Übergreifen auf die Mittelgebirgsschwelle fällt durchweg Schnee. Die Höchsttemperatur erreicht 4 bis 9 Grad, im höheren Bergland liegt sie meist nur knapp über dem Gefrierpunkt. Der Wind weht meist mäßig bis frisch in der Nordhälfte stark böig aus West bis Nordwest. Im Bergland und an der Nordseeküste gibt es stürmische Böen. Auch in Schauernähe sind stürmische Böen oder Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag muss vom Nordosten bis in die Mitte mit weiteren Regenund Schneeschauern, vereinzelt auch mit Gewittern gerechnet werden. An den Alpen fällt weiterhin Schnee. Vor allem im Nordwesten kann die Wolkendecke stärker auflockern. Die Temperatur geht auf 4 bis -2 Grad, im Bergland örtlich bis -5 Grad zurück. Gebietsweise kann es glatt werden. Der nordwestliche bis westliche Wind lässt etwas nach. Bei Schauern, im Bergland und an der Nordseeküste muss aber weiterhin mit einzelnen starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.

Vorhersage

Am Donnerstag ist es anfangs oft wechselnd oder stark bewölkt und vor allem in der Südosthälfte ist mit vielfach schauerartigen Niederschlägen zu rechnen. Vereinzelt kommt es auch im Stau einiger Mittelgebirge noch zu Schauern. Diese fallen meist als Schnee, am Nachmittag ziehen sie sich nach Oberund Niederbayern sowie zum Erzgebirge zurück. Dann setzt sich im übrigen Land zunehmend die Sonne durch. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 3 und 9 Grad, in höheren Mittelgebirgslagen liegen die Werte um 0 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest, in Hochlagen muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. In der Nacht zum Freitag fällt an den Alpen noch etwas Schnee, ansonsten bleibt es meist trocken und es ist verbreitet aufgelockert bewölkt. Örtlich bildet sich Nebel. Ausgangs der Nacht kommt im Norden dichtere Bewölkung auf und gegen Morgen kann es im äußersten Norden und Nordwesten etwas regnen. Die Temperatur sinkt im Nordwesten auf 4 bis 0 Grad. Sonst gibt es leichten Frost zwischen 0 und -4 Grad, im südlichen und südöstlichen Bergland auch mäßigen Frost zwischen -5 und -9 Grad. Der Wind weht meist schwach, nach Norden zu teils auch mäßig und dort aus westlichen, sonst aus nördlichen Richtungen. Auf den Alpengipfeln kann es starke bis stürmische Böen geben. Am Freitag breitet sich die dichte Bewölkung über die gesamte Nordhälfte aus und gelegentlich fällt etwas Regen oder Sprühregen, in den Bergen auch Schnee. Auch an den Alpen kann es noch geringfügig schneien. Im Westen und Südwesten ist es dagegen wechselnd wolkig und nur vereinzelt kommt es zu Niederschlägen. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge zwischen -2 und 4 Grad. Dabei weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden weht mäßiger Wind aus Südwest. In der Nacht zum Samstag ist es im Norden und Osten stark bewölkt oder bedeckt und vor allem im Osten fällt noch Regen, im Erzgebirge auch Schnee. Sonst ist es teils wechselnd bewölkt und meist trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen unter dichten Wolken bei 5 bis 1 Grad, sonst 0 bis -4 Grad, im Süden gebietsweise darunter. Der Wind weht nur schwach.

Ausblick

Am Samstag ziehen über den Norden weiterhin dichte Wolken hinweg, aus denen hier und da auch etwas Regen fallen kann. In der Südhälfte ist es dagegen bei wechselnder Bewölkung zeitweise sonnig. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 4 Grad im Bergland und 12 Grad im Rheinland. Dabei weht überwiegend schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, im Nordwesten mäßiger und etwas böiger Südwestwind. In der Nacht zum Sonntag gibt es am ehesten im Osten noch stärkere Bewölkung, sonst lockert es größtenteils auf. Örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad im Norden und -5 Grad an den Alpen. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen, in Nordseenähe bleibt der Südwestwind mäßig. Letzte Aktualisierung: 04.03.2015, 12.10 Uhr Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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