Grippe: Wer sollte sich impfen lassen und wer nicht?

Sa 27.12.14 | 08:13 Uhr - Redaktion
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Allgemein gilt, dass alle Personen über 60 Jahren einen Arzt aufsuchen und sich gegen die Influenza impfen lassen sollten, da die Leistungsfähigkeit des Immunsystems mit dem Lebensalter abnimmt. Kinder und Erwachsene mit Grunderkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenleiden, Stoffwechselerkrankungen, Nierenerkrankungen, HIV, etc. sollten dies ebenfalls tun.

Darüber hinaus: Menschen, die mit vielen Personen in Kontakt kommen und damit einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind oder selbst die Infektion auf andere übertragen können. Dazu gehören: Krankenhauspersonal, Kaufhauspersonal, Lehrer, Busfahrer, Gastronomieangestellte, Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr.

Generelle Empfehlungen zur Influenza-Impfung an "alle, die nicht krank werden wollen", sind in an für sich nicht begründet. 

Menschen mit einer nachgewiesenen schweren Allergie gegen Hühnereiweiß sollten sich hingegen nicht impfen lassen, da herstellungsbedingt im Impfstoff Spuren von Hühnereiweiß enthalten sein könnten. Es kann auch zu Überempfindlichkeiten gegen andere Impfstoffbestandteile kommen, auch solche Menschen sollten von einer Impfung absehen. Für diese Personen gibt es aber eine neue Impfsubstanz.
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