Wettervorhersage Deutschland

Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 18.12.14 23:08)

Nachts im Bergland und an den Küsten Sturmböen, zum Teil schwere Sturmböen. Im Nordwesten stürmische Böen. Am Freitag längere Zeit Regen, später von Nordwesten Auflockerungen.

Wetter heute

In der Nacht zum Freitag weiten sich die Regenfälle vom Norden in die Mitte Deutschlands aus. Nach Süden hin lassen die Niederschläge etwas nach, dort kann die Bewölkung auch mal auflockern. Der Südwestbis Westwind weht weiterhin mäßig bis frisch, mit Windböen in tiefen und mittleren Lagen und stürmischen Böen oder Sturmböen im höheren Bergland und an der Küste. Im Raum Münsterland kann es auch im Flachland stürmische Böen geben. Einzelne schwere Sturmböen entlang der Nordseeküste sind möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 7 Grad, im Bayerischen Wald auch etwas kühler. Am Freitag ist es meist stark bewölkt oder bedeckt, nur im äußersten Nordwesten sowie im Südosten am Alpenrand kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Dabei breitet sich der Regen von der Mitte weiter Richtung Süden aus und erreicht am Abend in etwa die Donau. Im Nordwesten sind gegen Nachmittag teils kräftige Schauer möglich. Im Stau der Mittelgebirge können die Niederschläge teils kräftig und länger anhaltend ausfallen. Die Höchstwerte liegen erneut zwischen 9 und 14 Grad, gehen im Norden rückseitig der Kaltfront im Verlauf des Nachmittags jedoch verbreitet auf unter 10 Grad zurück. Der Südwestwind weht frisch mit starken bis stürmischen Böen, an der Küste und im Bergland gibt es Sturmböen, auf den höchsten Bergen auch Orkanböen. In der Nacht zum Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und vor allem im Süden regnet es teils kräftig, Schnee fällt nur in den höchsten Lagen des Berglands. Vor allem an der See gibt es noch einzelne Schauer, vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 6 Grad am Oberrhein und 0 Grad in den nördlichen Mittelgebirgen. Der Westbis Südwestwind weht im Norden weiterhin böig, zeitweise sind auch im Tiefland stürmische Böen zu erwarten. Entlang der Küsten treten verbreitet Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen auf. Sonst weht der Wind nur mäßig aus westlicher Richtung. .

Vorhersage

Am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und im Norden und in der Mitte kommt es verbreitet zu Regenschauern, teils sind auch gewittrige Graupelschauer möglich. Auch im Süden regnet es zeitweise. Schnee fällt in den nördlichen Mittelgebirgen ab etwa 600 m, an den Alpen nur oberhalb 1000 m. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 11 Grad, im Bergland etwas darunter, mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der auf West drehende Wind weht weiterhin mit starken bis stürmischen Böen, an der Küste und auf den Bergen gibt es Sturmböen, vereinzelt auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Sonntag kommt es vor allem südlich der Donau zu weiteren Regenfällen, teils schauerartig verstärkt, wobei die Schneefallgrenze auf etwa 500 m sinkt. Sonst treten nur einzelne Schauer auf und die Wolken lockern zeitweise auf. Bei Tiefstwerten zwischen 5 und minus 1 Grad kann es im Bergland glatt werden. Der Wind weht weiterhin stark böig aus West, im Norden Nordwest. Dabei treten auch im Tiefland wiederholt stürmische Böen, entlang der Küsten und in exponierten Gipfellagen auch schwere Sturmböen auf. Am Sonntag ist es wechselnd wolkig, im Norden und Osten fällt noch Regen, oberhalb etwa 700 Meter Schnee, im Westen und Süden sowie in Ostseenähe sind Wolkenlücken möglich. Am Nachmittag werden 4 bis 9, im Bergland Werte um 0 Grad erreicht. Der Südwestbis Westwind flaut nur vorübergehend ab; abends frischt er erneut mit Sturmböen an der Nordsee und im Bergland auf. In der Nacht zum Montag regnet es nördlich der Mittelgebirge teils anhaltend. Schnee fällt erst oberhalb von 900 Metern. Im Südwesten und Süden regnet es kaum. Die Temperatur geht auf 7 bis 2 Grad zurück. Im höheren Bergland und in Alpennähe besteht bei leichtem Frost Glättegefahr. Der Wind weht böig aus West, teils auch stürmisch. Entlang der Küsten und in exponierten Gipfellagen treten auch schwere Sturmböen auf.

Ausblick

Am Montag überwiegen Wolken mit Regen, der im Norden und Nordosten sowie in Staulagen auch länger andauern kann. Nach Süden zu regnet es kaum. Dort gibt es auch mal Wolkenlücken. Die Temperatur steigt auf 6 bis 11, im Bergland auf Werte um 3 Grad. Der Wind frischt in Böen stürmisch auf, im Norden und Osten sind Sturmböen, an der See und im Bergland schwere Sturmböen zu erwarten. Auf höheren Berggipfeln und unmittelbar an der Küste kann es orkanartige Böen geben. In der Nacht zum Dienstag halten sich dichte Wolken mit Regen; Auflockerungen sind am ehesten in Richtung Alpen möglich. Dort kann es leichten Frost geben; ansonsten bleibt es mit Werten zwischen 8 und 2 Grad frostfrei. Es treten bevorzugt im Küstenumfeld Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen auf. Dies gilt auch für die exponierten Lagen der Mittelgebirge. Sonst weht der Westbis Südwestwind frisch, in Böen stürmisch. Letzte Aktualisierung: 18.12.2014, 23.08 Uhr Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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