Wettervorhersage Deutschland

Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 21.12.14 10:10)

Zunächst nur vereinzelt Niederschlag, am Nachmittag im Norden und in der Mitte zeitund gebietsweise etwas Regen, mild. Wieder zunehmender Wind.

Wetter heute

Heute fällt zunächst in den Alpen sowie in den höheren Mittelgebirgslagen noch etwas Schnee, sonst muss bei wechselnder Bewölkung vor allem in der Mitte und im Osten noch mit kurzen und kleinräumigen Schauern gerechnet werden. Nach Westen und Südwesten zu bleibt es weitgehend trocken. Am Nachmittag kommt aus Nordwesten etwas Regen auf, der sich bis zum Abend etwa bis zum Main ausweitet und besonders im Küstenbereich intensiver ausfallen kann. Die Temperatur steigt auf maximal 4 bis 9 Grad, im höheren Bergland herrscht leichter Frost. Es weht mäßiger bis frischer, an der See und im Bergland starker bis stürmischer Südwestbis Westwind, dabei können in exponierten Kammund Gipfellagen Orkanböen auftreten. In der Nacht zum Montag regnet es etwa nördlich von Mosel und Main zeitweise leicht. In Schleswig-Holstein können die Niederschläge teils auch ergiebig und länger andauernd ausfallen. Etwas Schnee fällt nur in den Gipfellagen von Erzgebirge und Thüringer Wald. Im Süden bleibt es meist trocken, südlich der Donau ist es teils auch klar. Die Temperatur geht auf 8 bis 2 Grad zurück, in höheren Lagen herrscht leichter Frost. Es bleibt allgemein windig bis stürmisch.

Vorhersage

Am Montag bleibt in den mittleren und nördlichen Teilen Deutschlands der unbeständige Wettercharakter erhalten. Bei meist stark bewölktem bis bedecktem Himmel fällt weiterhin gebietsweise, im Küstenbereich auch länger andauernd und ergiebig Regen. In Süddeutschland ist es dagegen weitgehend trocken und vor allem südlich der Donau darf mit Aufheiterungen und etwas Sonnenschein gerechnet werden. Die Temperaturmaxima liegen meist zwischen 7 und 12 Grad. Der Wind frischt in Böen stark bis stürmisch auf, an der See und im Osten sind Sturmböen, in Gipfellagen schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen möglich. In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden und Osten bei meist dichter Wolkendecke weiter regnerisch, südlich der Mittelgebirge sowie später auch westlich des Rheins bleibt es trocken, vor allem südlich des Mains kann es gebietsweise auch aufklaren. Dort besteht die Gefahr leichten Frostes. Sonst bleibt es mit Werten zwischen 10 und 2 Grad jedoch frostfrei und allgemein windig bis stürmisch. Am Dienstag bleibt es in Süddeutschland teils heiter, teils wolkig und trocken. In den übrigen Gebieten überwiegen jedoch dichte Wolken und es fällt zeitweise etwas Regen, im norddeutschen Tiefland auch länger anhaltend und ergiebig. Es bleibt sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8 und 12 Grad, am Oberrhein und im Alpenvorland sind örtlich bis 15 Grad möglich. Es weht mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland. In der Nacht zum Mittwoch kommen die Niederschläge etwas weiter nach Süden voran. Vor allem von Nordrhein-Westfalen bis ins nördlich Bayern und nach Sachsen regnet es dann leicht. Im Norden klingen die Niederschläge dagegen vorübergehend vielerorts ab und insbesondere im Küstenumfeld können die Wolken auch auflockern. Auch im Süden und dort bevorzugt südlich der Donau ist teils wolkig, teils aber auch klar und trocken. Das Quecksilber sinkt dabei auf Werte zwischen 9 und 4 Grad, im Süden auf 4 bis -1 Grad. Es bleibt allgemein windig bis stürmisch.

Ausblick

Am Mittwoch (Heiligabend) ist es im Norden und in der Mitte bei etwas Regen oder Sprühregen weiterhin unbeständig. Etwa südlich des Mains bleibt es trocken und vor allem südlich der Donau zeigt sich auch häufiger die Sonne. Bei Höchstwerten zwischen 8 und 12 Grad bleibt es mild. Der Wind weht frisch bis stark, an den Küsten und im Bergland stürmisch aus Südwest. In exponierten Mittelgebirgslagen sind schwere Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen möglich. Insgesamt nimmt der Wind im Tagesverlauf etwas ab. In der Nacht zum Donnerstag kommt der Regen etwas weiter nach Süden voran. Bei leicht absinkender Schneefallgrenze fällt in den höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge etwas Schnee. Südlich der Donau bleibt es aber noch trocken. Bei mäßigem bis frischem, im Bergland und an der Küste starkem bis stürmischem Wind aus Südwest bis West sinkt die Temperatur auf 6 bis 3 Grad, am Alpenrand bis -2 Grad ab. Letzte Aktualisierung: 21.12.2014, 10.10 Uhr Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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