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Höchstwerte Sonntag, 07.02.
-10°
-5°
10°
15°
20°
25°
30°
35°
40°

Die Aussichten für Deutschland


Bericht vom 06.02.16 12:10

Vorhersage

Am Sonntag zeigt sich anfangs vor allem im Osten und Südosten noch die Sonne. Von Westen breiten sich dichte Bewölkung und Regen bis in die mittleren Landesteile aus. In der zweiten Tageshälfte lassen die Niederschläge abgesehen vom äußersten Süden nach und die Wolken lockern auf. Östlich einer Linie Mecklenburg-Oberbayern bleibt es bis zum Abend meist trocken. Die Temperatur steigt auf 8 bis 14 Grad und geht im Tagesverlauf zurück. Am Alpenrand sind föhnbedingt bis 16 Grad möglich. Der Wind dreht im Tagesverlauf von Süd auf Südwest und weht teils frisch mit starken, an der Nordsee und im Bergland stürmischen Böen, auf den Berggipfeln auch mit Sturmböen. Am Alpenrand herrscht Föhnsturm. In der Nacht zum Montag zieht sich der Regen zum östlichen Alpenrand zurück, auch im äußersten Nordosten können noch ein paar Tropfen fallen. Sonst ist es zunächst gebietsweise aufgelockert bewölkt, bevor von auf den Nordwesten und Westen neuer, teils schauerartig verstärkter Regen übergreift. In den Kammund Gipfellagen der Mittelgebirge fällt Graupel oder Schnee. Südöstlich einer Linie Pfalz-Mecklenburg bleibt es noch trocken. Die Luft kühlt auf 7 bis 0 Grad ab, in Gipfellagen ist leichter Frost möglich. Der Wind nimmt ausgangs der Nacht deutlich zu, dann sind im Nordwesten und Westen bis in tiefe Lagen stürmische Böen, im Bergland schwere Sturmböen möglich. Im Südosten und ganz im Osten bleibt es noch windschwach. An den Alpen bricht der Föhn zusammen. Am Montag (Rosenmontag) breitet sich das Regengebiet bei dichten Wolken südostwärts auf alle Landesteile aus. Dabei regnet es vor allem im Westen und Südwesten teils langanhaltend, gebietsweise sind die Niederschläge auch schauerartig verstärkt und von Blitz und Donner begleitet. In den Kammund Gipfellagen der Mittelgebirge fällt Schnee. Auflockerungen sind vor allem im Osten und Südosten möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 14 Grad, im Bergland deutlich darunter. Der Südbis Südwestwind weht frisch bis stark, es muss durchweg mit stürmischen Böen, teils bis in tiefe Lagen mit Sturmböen oder bei kräftigen Schauern sogar mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Im Bergland und an den Küsten kommt es ebenfalls zu schweren Sturmböen, in exponierten Gipfellagen zu orkanartigen Böen oder Orkanböen. Ganz im Osten und Südosten ist der Wind schwächer. In der Nacht zum Dienstag fällt weiterhin teils schauerartiger Regen. Nur vereinzelt gibt es aber auch Wolkenlücken und trockene Phasen. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 6 und 0 Grad, im Bergland ist leichter Frost möglich. Der Wind bleibt weiter sehr lebhaft mit stürmischen Böen, vereinzelt auch mit Sturmböen, im Bergland mit schweren Sturmböen bis hin zu Orkanböen. In Richtung Osten und Südosten ist der Wind schwächer.

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