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Warnlagebericht für Deutschland

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ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Montag, 22.09.2014, 09:50 Uhr

An den Alpen anfangs noch Dauerregen. Im Nordwesten, an den Küsten und in höheren Berglagen teils stürmische Böen. Im Norden einzelne Gewitter.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Dienstag, 23.09.2014, 07:00 Uhr:

Auf der Rückseite einer Kaltfront fließt Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland ein. Diese gelangt ab der Nacht zum Dienstag von Westen her unter Hochdruckeinfluss.

Derzeit fällt an den Alpen noch ein wenig Regen. Bis zum frühen Vormittag kommen dabei (ab gestern Abend gerechnet) gebietsweise 20 bis 30 l/qm, in einzelnen Staulagen auch um 40 l/qm zusammen. Im Laufe des Vormittags hört der Regen an den Alpen dann aber auf.

Im Norden greifen bereits ab den Frühstunden von der Nord- und Ostsee her wieder häufiger Schauer und auch einzelne Gewitter über. Diese breiten sich im Tagesverlauf über das mittlere Deutschland rasch südwärts aus. Dabei kann es teils Graupel und auch stürmische Böen aus Nordwest geben. Vereinzelt sind bei Gewittern auch Sturmböen möglich. Im äußersten Westen und Südwesten gibt es dagegen nur ganz vereinzelt Schauer.

Der Wind weht lebhaft aus Nord bis Nordwest, im Norden, in der Osthälfte und im Bergland gibt es auch außerhalb von Schauern Windböen Bft 7. An den Küsten sind stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8) zu erwarten, wobei sich die stärksten Böen im Tagesverlauf von der Nordsee zu Ostsee verlagern. Auch in den Kamm- und Gipfellagen der ostdeutschen Mittelgebirge und der Alpen gibt es stürmische Böen. Auf exponierten Gipfeln kann es auch Sturmböen (Bft 9) oder schwere Sturmböen (Bft 10) bis 100 km/h geben.

In der Nacht zum Dienstag lassen die Gewitter rasch nach, am längsten kommt es noch am östlichen Alpenrand und im Erzgebirge zu schauerartigem Regen. Auch der Wind schwächt sich in allen Gebieten etwas ab, so dass am Dienstagmorgen nur noch in den Hochlagen des östlichen Berglandes stürmische Böen bis 70 km/h auftreten. Im Westen kann es bei schwachen Windverhältnissen und teils klarem Himmel stark abkühlen, so dass es vor allem im südwestlichen Bergland stellenweise leichten Bodenfrost geben kann. Auch einzelne Nebelfelder können sich bilden.

Warnung vor Wind/Sturm:
An der Küste, im angrenzenden Binnenland und in einzelnen höheren Berglagen Windböen Bft 7, teilweise stürmische Böen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h aus Nordwest. In exponierten Lagen auch Sturmböen über 80 km/h.

Warnung vor Dauerregen:
An den Alpen bis zum frühen Vormittag Regen mit Mengen bis 40 mm in 12 Stunden, in exponierten Staulagen auch etwas mehr.

Warnung vor Gewittern:
Im Norden einzelne Gewitter, teils mit stürmischen Böen um 70 km/h.

Nächste Aktualisierung:
spätestens Montag, 22.09.2014, 11:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.- Met. Burkhard Kirsch.

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