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Warnlagebericht für Deutschland

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ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Donnerstag, 18.09.2014, 07:00 Uhr

Im Süden und in der Mitte Nebel. Im Tagesverlauf im Westen und Südwesten, später auch in der Mitte, Schauer und Gewitter mit Starkregen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Freitag, 19.09.2014, 07:00 Uhr:

Von Westen her greift allmählich feuchtere und labil geschichtete Luft vor allem auf den Westen, Südwesten und auf die Mitte Deutschlands über. Im Norden und Osten bleibt noch Hochdruckeinfluss wetterbestimmend.

Heute früh gibt es besonders im Süden und der Mitte wieder gebietsweise dichten Nebel. Im äußersten Südwesten und Westen fällt teils schauerartiger Regen, dabei sind kurze Gewitter nicht ausgeschlossen.

Tagsüber lösen sich die Nebelfelder gebietsweise nur zögernd auf. Im Westen fällt gebietsweise schauerartiger Regen, der sich allmählich auf die Mitte ausweitet. Dabei kann es Gewitter mit Starkregen geben.

Auch im Südwesten sind einzelne Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel möglich. Starkregen- Unwetter mit mehr als 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb von einer Stunde sind nicht ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber gering.

In der Nacht zum Freitag gibt es vor allem im Westen und Südwesten sowie in der Mitte weitere Schauer und Gewitter, wobei nach wie vor Starkregen möglich ist, ganz vereinzelt auch bis in den Unwetterbereich. In den übrigen Regionen kann sich gebietsweise wieder Nebel bilden.

Warnung vor Nebel:
Im Süden und in der Mitte gebietsweise dichter Nebel mit Sichtweiten von unter 150 m.

Nächste Aktualisierung:
spätestens Donnerstag, 18.09.2014, 11:00 Uhr

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.- Met. Bernd Zeuschner

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Am Donnerstag bleibt es im Norden und Nordosten sonnig und trocken. Im Westen und Südwesten sind dagegen mehr Wolken unterwegs und im Tagesverlauf können sich einzelne Schauer und Gewitter entwickeln.
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