Gartenwetter Deutschland

Berlin Berlin Hamburg Hamburg München München Köln Köln Frankfurt Frankfurt Stuttgart Stuttgart Hannover Hannover Leipzig Leipzig Rostock Rostock Flensburg Flensburg Bremen Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Bremen Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Berlin Mecklenburg-Vorpommern Saarland Thüringen Schleswig-Holstein Sachsen Rheinland-Pfalz Hessen Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Baden-Württemberg Brandenburg Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Bayern

Erklärung der Gartensymbole

sonnig Frühling/Sommer
sonnig Herbst
sonnig Winter
wolkig
nebelig
leichter Regen
Regen
starker Regen
Gewitter / Sturm
Frost
Schneefall
starker Schneefall
Schneesturm
loading
Gartenwetter

Unsere Garteninfos im Juni

Ein üppiges Blütenmeer auf der Terrasse verlangt im Sommer einiges an Pflege. Mit diesen Maßnahmen bleiben Ihre Pflanzen in Blühlaune.


    • Eingegangene Balkonblumen ersetzen

      Wenn in den frisch bepflanzten Balkonkästen einzelne Blumen nicht angewachsen sind, können Sie diese jetzt noch gegen neue Pflanzen austauschen. Bei warmen Temperaturen sowie guter Nährstoff- und Wasserversorgung holen sie den Wachstumsrückstand rasch auf.

    • Bewässerungsanlage einstellen

      Wer seine Balkonkästen und Kübel an eine automatische Bewässerung angeschlossen hat, sollte sich Zeit nehmen, um die Anlage genau einzustellen. Beobachten Sie Ihre Pflanzen genau und prüfen Sie regelmäßig die Bodenfeuchte, um die optimale Durchflussmenge zu finden. Zu viel Wasser verursacht Staunässe, zu wenig lässt die Blüten welken. Tipp: Mit einem Feuchte-Sensor in einem Blumenkübel kann der Bewässerungscomputer flexibel auf die Bodenfeuchte reagieren und drosselt die Wasserzufuhr bei starken Regenfällen automatisch.

    • Balkonblumen regelmäßig düngen

      Je nach Produkt sind die Nährstoffreserven der neuen Blumenerde bis Ende Juni in der Regel aufgebraucht. Besonders nährstoffbedürftige Balkonblumen wie Geranien und Petunien sollten Sie ab jetzt ein bis zwei Mal pro Woche mit einem flüssigen Balkonblumendünger versorgen.

    • Pflanzen entspitzen

      Kneifen Sie bei neuen Balkonblumen etwa alle zwei Wochen die Triebspitzen aus, die keine Blüten tragen. Damit erreichen Sie, dass die Pflanzen sich besser verzweigen und kompakt bleiben.

    • Verwelkte Blüten entfernen

      Viele Balkonblumen wie Zauberglöckchen und Elfenspiegel sind selbstreinigend, das heißt, die verwelkten Blüten fallen von alleine ab. Bei anderen Arten wie zum Beispiel Begonien sollten Sie alle trockenen Blütenstände laufend ausputzen, um die Samenbildung zu verhindern und die Entstehung neuer Blütenknospen zu fördern.

    • Hochstämmchen in Form halten

      Viele Hochstämmchen bilden auch am Stamm hin und wieder neue Triebe. Brechen Sie diese möglichst sofort mitsamt des Astrings an der Ansatzstelle aus, bevor sie verholzen. Stutzen Sie auch regelmäßig zu lange Kronentriebe, damit sie sich verzweigen und die Krone kompakt bleibt.

    • Zitruspflanzen umtopfen

      Zitronen, Mandarinen, Calamondin und andere Zitrusarten topft man im Gegensatz zu anderen Kübelpflanzen am besten im Juni um. Grund: Die Pflanzen wachsen schneller an, wenn sie voll im Saft stehen.

    • Unkrautbekämpfung auf der Terrasse

      Zwischen den Steinfugen auf der Terrasse siedelt sich gerne Unkraut an. Für die Bekämpfung kann man entweder einen Fugenkratzer verwenden oder - wesentlich bequemer - kochendes Wasser. Durch die Hitze wird das Pflanzengewebe zerstört und die Unkräuter trocknen innerhalb weniger Tage ein. Eine wurzeltiefe Bekämpfung ist mit heißem Wasser allerdings nicht möglich.

    • Kübelpflanzen stutzen

      Mediterrane Kübelpflanzen wie der Enzianstrauch (Lycianthes rantonnetii) bilden im Sommer lange neue Triebe. Damit die Krone kompakt bleibt, sollten Sie die neuen Austriebe laufend stutzen. Damit regen Sie gleichzeitig die Bildung neuer Blüten an.

      Schwimmpflanzen für den Mini-Teich

      Subtropische Schwimmpflanzen wie die Wasserhyazinthe oder den Wassersalat können Sie ab Ende Mai aus dem Winterquartier holen und zurück in den Mini-Teich setzen. Das Wasser hat sich inzwischen so weit erwärmt, dass die Pflanzen keinen Wachstumsschock mehr erleiden und problemlos weiterwachsen.

      Tontöpfe: Stärkere Verdunstung beachten!

      Bei Pflanzbehältern aus Ton und Terracotta entweicht immer ein Teil des Gießwassers ungenutzt durch die offenporige Gefäßwand - deshalb müssen die Pflanzen besonders gut mit Wasser versorgt werden. Wer trotz dieses Nachteils nicht auf Kunststofftöpfe umstellen möchte, sollte einfach glasierte Tontöpfe verwenden. Eine weitere Möglichkeit: Reiben Sie die Innenwände Ihrer Tongefäße am Tag vor dem Bepflanzen gründlich mit Pflanzenöl ein und lassen Sie es über Nacht einziehen.

      Formgehölze schneiden

      Buchskugeln und andere Formgehölze, die im Kübel auf der Terrasse stehen, müssen wie ihre Verwandten im Freiland jetzt in Form gebracht werden. Handliche Akku-Strauchscheren eignen sich für diesen Zweck besonders gut.

      Zimmerpflanzen ins Freie bringen

      Zimmerpflanzen wie die Birkenfeige oder die Schefflera fühlen sich im Sommer auf der Terrasse sehr wohl. Bei der Birkenfeige hilft die Frischluftkur außerdem vorzüglich gegen chronischen Blattverlust.

      Exotische Kletterpflanzen richtig leiten

      Kletternde Kübelpflanzen wie die Passionsblume oder die Dipladenie machen im Juni beachtliche Zuwächse. Achten Sie darauf, dass die Schlingtriebe sich nicht mit anderen Pflanzen verheddern und schneiden Sie zu lange Triebe bei Bedarf zurück. Eine trapezförmige Rankhilfe aus Bambusstäben hilft, die Triebe fächerförmig in die Höhe zu leiten, so dass sich möglichst viele neue Blüten bilden.

     
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Empfehlen Sie wetter.com
| Mehr
Neue Wetterwarnung

Neue Meldung