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Gartenwetter

Die besten Gartentipps im April

Robuste Kübelpflanzen wie der Oleander oder die Olive können im April schon wieder an die frische Luft. Was auf Terrasse und Balkon Sonst noch zu tun ist, lesen Sie hier.


    • Die Düngezeit beginnt

      Versorgen Sie Ihre Kübelpflanzen mit Dünger , sobald das neue Wachstum einsetzt, spätestens ab Anfang April. Langzeitdüngerkegel sollten Sie schon ab Mitte März in die Wurzelballen stecken.

      Kübelpflanzen düngen
      Langzeitdünger Nährstoffe gibt die Nährstoffe über lange Zeit hinweg gleichmäßig frei
      Credits: MSG/Martin Staffler
    • Kübelpflanzen langsam abhärten

      Kühl überwinterte Kübelpflanzen wie Lorbeer, Oleander oder Olive dürfen ins Freie, sobald es keinen Dauerfrost mehr gibt. Stellen Sie die Pflanzen die erste Woche halbschattig, um ihre Blätter an die Sonneneinstrahlung zu gewöhnen.

    • Frühjahrspflege für Zitruspflanzen

      Zum Start der Freiluftsaison setzt man bei verschiedenen Zitruspflanzen die Schere an. Kürzen Sie zu lange Triebe ein und entfernen Sie sparrig nach innen wachsende ganz, sofern sie nicht mit Blüten oder Früchten besetzt sind. Umgetopft werden die Kübelpflanzen nur, wenn die Gefäße stark durchwurzelt sind. Sobald keine stärkeren Fröste mehr zu erwarten sind, können Sie Ihre Zitruspflanzen ins Freie bringen. Ein leichter Nachtfrost bringt die meisten Arten zwar nicht um, aber er kann die jungen, weichen Triebe zerstören. Deshalb sollten Sie die Pflanzen vorsichtshalber mit einer Vliesabdeckung schützen, wenn Nachtfröste zu erwarten sind.

    • Schmucklilien nicht zu früh umtopfen

      Die Schmucklilie (Agapanthus) blüht am üppigsten, wenn ihre Wurzeln es richtig eng haben. Warten Sie mit dem Umsetzen in einen größeren Topf daher so lange, bis das alte Pflanzgefäß dicht durchwurzelt ist. Die Blumenerde im neuen Topf sollten Sie mit einer kleinen Holzleiste gut andrücken.

    • Geranien umtopfen

      Überwinterte Geranien sollten Sie gegen Ende des Monats aus dem Winterquartier holen, mit der Gartenschere kräftig zurückschneiden und in neue Balkonkästen oder Kübel setzen. Stellen Sie die Pflanzen zunächst etwas sonnengeschützt auf und decken Sie sie bei drohenden Nachtfrösten mit etwas Vlies ab. Nach wenigen Tagen haben die Geranien sich akklimatisiert und kommen wieder an ihren angestammten Platz auf Balkon oder Terrasse.

    • Frühjahrsblüher regelmäßig ausputzen

      Balkonkästen mit Frühjahrsblühern wie Bellis, Glockenblumen oder Hornveilchen halten bei guter Pflege besonders lange. Düngen Sie die Pflanzen alle zwei Wochen mit Flüssigdünger und kneifen Sie regelmäßig die verblühten Stängel aus, damit die Pflanzen neue Blütentriebe bilden können.

    • Frühjahrskur für winterharte Kübelpflanzen

      Auch winterharte Kübelpflanzen, die die kalte Jahreszeit im Freien verbracht haben, brauchen zum Saisonstart ein wenig Pflege: Setzen Sie die Pflanzen bei Bedarf in größere Töpfe um und entfernen Sie mit der Schere Winterschäden wie erforene Blätter und Triebe. Damit die Kronen schön dicht und kompakt bleiben, ist bei Arten wie zum Beispiel Lavendel und Buchsbaum außerdem ein Rückschnitt zu empfehlen.

    • Mini-Teiche anlegen

      Mini-Teiche in Bottichen oder Kübeln können Sie jetzt bereits aufstellen und befüllen, damit das Wasser abstehen und sich erwärmen kann. Die Bepflanzung, z. B. mit einer Mini-Seerose im Korb, wird jedoch erst im Mai vorgenommen, wenn sich das Wasser etwas erwärmt hat.

    • Obstbäumchen bestäuben

      Kleine Obstbäume in Kübeln blühen im April genauso wie ihre großen Verwandten im Garten. Fehlt ihnen ein geeigneter Partner, bleibt jedoch die Bestäubung aus: Es bilden sich keine oder nur wenige Früchte. Nachhelfen kann man mit einem blühenden Zweig, den man von einem passenden Baum im Garten abschneidet. Er wird in eine Vase direkt neben das Topfobst gestellt; die Bienen sorgen dann für die Übertragung der Blütenpollen.

    • Richtig umtopfen

      Die meisten Kübelpflanzen brauchen alle ein bis zwei Jahre zum Saisonstart einen neuen Topf. Die neuen Gefäße sollten im Durchmesser maximal zwei bis drei Zentimeter größer sein als die alten. Bei zu großen Töpfen beginnen die Wurzeln leicht zu faulen, weil zu viel nicht durchwurzelte Erde Staunässe begünstigt.

    • Sämlinge rechtzeitig pikieren

      Die jungen Sämlinge selbst ausgesäter Balkonblumen müssen rechtzeitig pikiert werden. Sobald die Pflänzchen nach den Keimblättern die ersten richtigen Laubblätter gebildet haben, ist es Zeit für einen Standortwechsel. Hebeln Sie die Wurzeln mit einem speziellen Pikierstab oder einer Stricknadel vorsichtig aus der Erde und setzen Sie sie einzeln in neue Töpfchen um. Wichtig: Die neuen Gefäße dürfen nicht zu groß sein. Sogenannte Multitopfplatten (im Gartenfachhandel erhältlich) bieten sich als Zwischenstation bis zum endgültigen Pflanzgefäß an.

    • Topf-Chrysanthemen vermehren

      Überwinterte Topf- Chrysanthemen lassen sich jetzt ganz leicht durch Stecklinge vermehren: Dazu schneiden Sie einige Jungtriebe nahe an der Basis ab und entfernen die unteren Blätter. Kürzen Sie die Stecklinge ein, indem sie das Messer kurz unter einem Blattknoten ansetzen. Die Stecklinge kommen dann in Töpfe mit feuchter Anzuchterde. Eine durchsichtige Plastiktüte überstülpen und hell und bei etwa 20 Grad Celsius aufstellen. Erde leicht feucht halten und die Stecklinge, bis sich Wurzeln gebildet haben regelmäßig mit Wasser einnebeln. Sobald das Wurzelwerk kräftig genug ist, die Pflänzchen in Blumenerde umtopfen.

      Topf-Chrysanthemen
      Topf-Chrysanthemen lassen sich ganz leicht mit Stecklinge vermehren
      Credits: MSG/Martin Staffler
     
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