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Klima

Wetter am Wochenende 08.09. bis 10.09.2017

Mi 06.09.2017 | 00:00 Uhr - Redaktion
Aufgrund des regnerischen Wetters dürfte es am Samstag nur wenige Sportbegeisterte ins Freie ziehen. ©Shutterstock

Der Wettertrend ist klar: Wenn Sie am kommenden Wochenende 8.9. bis 10.9.17 Aktivitäten im Freien vorhaben, dann planen Sie diese am besten für Sonntag ein.

Das Wetter ist im September bisher eines, nämlich unbeständig. Und genau dieser Trend setzt sich auch am Wochenende vom 8. bis zum 10. September fort. Richtig nass wird dabei vor allem der Samstag.

Regen und Sturm am Freitag im Norden

Auch der Freitag ist im Norden bereits verregnet und auch stürmisch. Die teils kräftigen und gewittrigen Regenfälle aus dem Nordwesten breiten sich im Tagesverlauf südostwärts aus und werden dabei immer intensiver. Schuld daran hat Tiefdruckgebiet QUASIMODO. An der Nordsee und auf den Mittelgebirgsgipfeln bringt QUASIMODO sogar stürmische Böen oder Sturmböen mit.

Am Abend erreicht der Regen laut Berechnungen der Wettermodelle wohl in etwa den Main. Im Nordweststau der Mittelgebirge kann es durchaus auch längere Zeit und ergiebiger regnen. 20 bis 40 Liter auf den Quadratmeter sind drin.

Der Süden darf sich über freundlicheres Wetter freuen, dort bleibt es noch trocken und südlich der Donau lässt sich für längere Zeit die Sonne blicken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 16 Grad im Norden und bis 23 Grad im Südwesten. 

Am Samstag ist Regenwetter angesagt

Der Samstag wird dann so gut wie überall nass. Von Norden lassen die Niederschläge jedoch nach und es folgen nur noch einzelne Schauer. Dann kann sich auch die Sonne hier und da öfter zeigen.

In der Südhälfte halten die Regenschauer wohl den ganzen Tag über an. Sonnenschein bleibt die Ausnahme, besonders im Osten. Die Temperaturen sinken im Regen auf Höchstwerte zwischen 15 und 18 Grad.

Wieder mehr Sonnenschein zum Wochenausklang

Der Sonntag kann wettertechnisch getrost als der schönere Tag des Wochenendes bezeichnet werden. Die Sonne kehrt in die Westhälfte zurück und sorgt so dafür, dass es entlang des Rheins wieder 20 Grad und etwas mehr geben kann. Auch rund um Berlin könnte die 20-Grad-Marke geknackt werden.

Wolken und Regen halten sich hingegen noch im Südosten. Im Grau wird es dort wohl nur Höchstwerte bis herbstliche 16 Grad geben.

In den kommenden Tagen erwarten uns Unwetter - zum Teil schwere! Mehrere Tiefdruckgebiete kommen nach Deutschland und eine Luftmassengrenze baut sich auf. Dort entstehen heftige Schauer und Gewitter. Wie diese genau ziehen, erfährst du im Wochenausblick von Meteorologe Alban Burster in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".
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