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Garten

Schon jetzt an den Sommer 2017 denken

Mi 17.05.2017 | 00:00 Uhr - Redaktion

Die Samen in einer Schale oder im Balkonkasten mit Aussaaterde muss der Hobbygärtner regelmäßig gießen - am besten mit einer Gießkanne, die einen feinen Brausekopf besitzt. Frisch gekeimter Samen ist sehr empfindlich und kann schnell vertrocknen, erklärt der Zentralverband Gartenbau.

Nach einiger Zeit muss der Hobbygärtner die dicht an dicht wachsenden Sämlinge auseinandersetzen, um ihnen mehr Platz zu geben. Pikieren nennt der Profi diese Arbeit. Dabei kürzt der Hobbygärtner die Wurzeln am besten mit den Fingern um ein Drittel ein und steckt die Pflänzchen einzeln in Töpfe. Der Sämling kommt etwas tiefer in das Saatloch als zuvor. Danach braucht die Pflanze Wasser. Im August und September dürfen die Zweijährigen an ihren Bestimmungsort im Garten oder Topf. Hier bilden sie bis zum Winterbeginn genügend Wurzeln aus, aber in rauen Lagen ist ein Frostschutz ratsam. Im kommenden Jahr erblühen die Zweijährigen dann.

Die Aussaat ist aber auch schon direkt ins Beet möglich. Goldlack, Vergissmeinnicht und Hornveilchen lieben es schattig während der Anzucht, alle anderen, zum Beispiel Islandmohn, Nachtkerze und Fingerhut, vertragen einen sonnigen Platz.

dpa

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