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Gesundheit

Mit Bakterien verseucht: Milch wird deutschlandweit zurückgerufen

Fr 11.10.2019 | 13:40 Uhr - Redaktion - Quelle: Produktwarnung
Deutschlandweit wird frische Milch mit 1,5 % Fett zurückgerufen. ©Shutterstock

Es gibt einen deutschlandweiten Rückruf von Frisch-Milch, die in vielen Discountern angeboten wird, wie "Produktwarnung" mitteilt. Was du jetzt beachten solltest. 

Beim Griff zur Milch solltest du jetzt unbedingt aufpassen! Denn die DMK Deutsche Milchkontor GmbH, kurz DMK GROUP, und die Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG informieren über den Rückruf von frischer Milch mit 1,5 % Fett verschiedener Handelsmarken.

Bakterien verseuchte Milch wurde in allen großen Discountern verkauft

Die betroffenen Produkte werden in fast allen bekannten Discountern und Supermärkten angeboten. Wie weiter mitgeteilt wurde, wurden im Rahmen von Routinekontrollen bei einzelnen Artikeln Keime des Typs Bakterium Aeromonas hydrophila / caviae festgestellt. Dies kann zu  gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Durchfall führen. Das teilte "Produktwarnung" am Freitagvormittag mit. 

Die Unternehmen haben bereits reagiert und die betroffene Ware umgehend aus dem Handel genommen. Verbraucher, die betroffene Ware gekauft haben, können diese gegen eine Erstattung des Kaufpreises in den Supermärkten zurückgeben; auch ohne Kassenbon. 

Das ist der Grund für die Verunreinigung der Milch

Mittlerweile hat der Hersteller den Grund für die Verunreinigung der Milch festgestellt. Laut einer Meldung des "FOCUS" wurde "die Ursache für die Verunreinigung zweifelsfrei identifiziert und zwischenzeitlich behoben". Die Prodution wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Verunreinigung eingestellt.

Zudem ist das defekte Maschinenteil ausgetauscht worden. Es handelte sich dabei um eine Dichtung. Bevor die Produktion wieder aufgenommen wurde, wurde die Gerätschaft gereinigt und getestet.

Fettarme Frischmilch zurückgerufen: Liste betroffener Produkte

Diese Artikel sind vom Rückruf betroffen:

Artikel mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Artikel mit gleichem MHD, aber anderem Identitätskennzeichen, seien vom Rückruf nicht betroffen, wie "Produktwarnung" weiter schreibt.

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