16-Tage-Trend: Winterwetter in Deutschland bleibt zweigeteilt

- Redaktion - Quelle: wetter.com
Wetter 16 Tage: Schneeglöckchen oder Schneeflöckchen?
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Während im Norden und Osten Kälte und Schnee dominieren, wird es im Südwesten milder. Bleibt der Winter oder kommt langsam der Frühling?

Vor allem der Norden und Osten Deutschlands bleiben weiterhin fest im Griff eisiger Festlandsluft. Glatteisregen, Schnee und teils auch Eisbildung an der Ostsee prägen das Wetter. Verantwortlich dafür ist ein kräftiges Kältehoch über Skandinavien, das sich auch in der Woche vom 9. bis 15. Februar kaum bewegt.

Ganz anders präsentiert sich dagegen der Südwesten: Dort ist es abseits von Nebel zeitweise milder, der Schnee zieht sich selbst in höheren Lagen langsam zurück. Erste Anzeichen eines Vorfrühlings machen sich bemerkbar – etwa durch schneefreie Landschaften und milde Temperaturen.

Großwetterlage bleibt blockiert

Ein Blick auf die Wochenprognose des europäischen Wettermodells ECMWF für den Zeitraum vom 9. bis 15. Februar zeigt für die erste Februarhälfte 2026 eine klare Zweiteilung: Während es im Norden und Nordosten Deutschlands deutlich kälter als im Klimamittel ausfällt, liegen die Temperaturen im übrigen Land meist nahe am Durchschnitt.

Kälte in Nord- und Osteuropa, deutlich mildere Temperaturen im Süden. (Quelle: ECMWF/EFFIS)

Über dem Atlantik ziehen weiterhin kräftige Tiefdruckgebiete Richtung Europa. Besonders betroffen ist dabei Portugal, wo erneut sehr große Regenmengen mit teils zerstörerischem Potenzial drohen. Für Deutschland bleiben solche Extremniederschläge zwar aus, doch die atlantischen Tiefs beeinflussen vor allem den Südwesten mit häufigerem Regen.

Eisiger Wind verstärkt die Kälte

Das Kältehoch über Skandinavien zeigt bislang keinerlei Bereitschaft, sich zurückzuziehen. Immer wieder wird kalte Luft in den Norden und Osten Deutschlands geführt. Durch den teils kräftigen Ostwind liegt die gefühlte Temperatur deutlich unter den Messwerten.

An der Ostsee breitet sich das Eis weiter aus und wird zunehmend dicker und kompakter. Zeitweise fallen hier auch Schneeflocken, während das Winterwetter insgesamt erhalten bleibt.

Zusammengefasst setzt sich der winterliche Charakter im Nordosten fort – mit Kälte, Glätte und Schnee. Im Südwesten dagegen wird es häufiger mild, der Schnee zieht sich zurück, und ein Hauch von Vorfrühling liegt in der Luft. Somit bleibt der Winter zweigeteilt – und wird uns zumindest regional noch eine ganze Weile begleiten.

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Dieser Text wurde von der Redaktion mit Hilfe von KI-Systemen erstellt.

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