Wetter morgen am Sonntag: Regen, Nebel und nur wenig Sonne zum 1. Advent
Am 1. Advent überquert die Kaltfront von Tief ZENOBIO Deutschland und bringt vor allem im Westen und Norden Regen, während sich im Südosten zäher Nebel hält.
Die Kaltfront des über der Nordsee vorbeiziehenden Tiefs ZENOBIO erreicht Deutschland am Sonntag und überquert uns im Tagesverlauf langsam von Nordwesten her. Rückseitig fließt etwas kühlere Luft ein, bevor sich zu Beginn der neuen Woche verbreitet Hochdruckeinfluss durchsetzt. Während es in weiten Teilen Deutschlands dann überwiegend trocken bleibt, streifen den Nordwesten weiterhin einzelne Tiefausläufer mit Regen – dort bleibt es in einer süd- bis südwestlichen Strömung auch am mildesten. In der ersten Dezemberwoche dominiert somit hochdruckgeprägtes, vielfach ruhiges Wetter, im Nordwesten hingegen bleibt es leicht wechselhaft.
Der Wetterbericht für Deutschland am Samstag, den 29.11.2025
In der Nacht auf Sonntag zeigt sich der Himmel in der Südosthälfte zunächst teils aufgelockert. Allerdings bilden sich im Verlauf verbreitet dichte Nebelfelder, die die Sicht teils stark einschränken. Von Nordwesten her greift bereits die Kaltfront von Tief ZENOBIO über und bringt viele Wolken sowie ersten Regen. Die Temperaturen reichen dabei von milden +9 Grad im Nordwesten bis hin zu leichtem Frost um -4 Grad im Südosten.
Im Laufe des Sonntags, dem 1. Advent, zieht das Regengebiet nur langsam weiter nach Osten und Südosten. Vor und hinter der Kaltfront sind immer wieder aufgelockerte Phasen mit einzelnen Sonnenstrahlen möglich. Im Westen treten zudem einzelne Schauer auf. In der Südosthälfte hält sich dagegen häufig ganztägig neblig-trübes Wetter. Die Höchsttemperaturen liegen dort zwischen 3 und 6 Grad, sonst werden 6 bis 10 Grad erreicht. An der Nordseeküste kann der Südwest- bis Westwind zeitweise etwas stürmischer ausfallen.
Wetter in Deutschland: So geht es am Montag weiter
Der Dezember beginnt am Montag ohne winterliches Wetter. Unter Hochdruckeinfluss bleibt es im Südosten etwas kälter, während im Nordwesten auf der Vorderseite atlantischer Tiefs erneut mildere Luft einfließt – mit Höchstwerten teils um 10 Grad. Während der Montag noch überwiegend niederschlagsfrei verläuft, erreichen den Nordwesten an den Folgetagen wiederholt Regengebiete. Die Südosthälfte bleibt dagegen unter Hochdruckeinfluss trocken, allerdings häufig neblig-trüb.
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