Wetter morgen am Dienstag: Im Süden noch einmal heiß, im Norden wechselhaft

- Alban Burster - Wetter-Redakteur, TV-Moderator - Quelle: wetter.com
Bis zu 33 Grad im Süden, erste Schauer im Norden - das Wetter in 60 Sekunden
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Am Dienstag, dem 8. September, wird es im Süden sonnig und heiß mit bis zu 33 Grad. Im Norden ziehen dagegen Wolken, Regen und einzelne Schauer auf.

Bis Dienstag heizt sich vor allem der Süden noch einmal ordentlich auf. Danach folgt der Umschwung: Kräftiger Regen und einzelne Gewitter lösen die Hitze ab. Zum Wochenende hin beruhigt sich die Lage wieder, es wird trockener und freundlicher, und die Temperaturen steigen spürbar an, besonders in der Landesmitte und im Süden erreichen sie wieder sommerliches Niveau.

Der Wetterbericht für Deutschland am Dienstag, den 08.09.2026

In der Nacht zu Dienstag sind im Südosten Bayerns noch Schauer und Gewitter unterwegs, die aber rasch nachlassen und sich auflösen. Anschließend bilden sich Nebelfelder, vor allem in den Regionen, in denen es vorher geregnet hat. Sonst ist es vom Breisgau bis in die Lausitz oft klar. Nach Nordwesten hin sind die Wolken kompakter, Regen fällt aber in der Regel nicht. Die Temperaturen sinken unter den Wolken auf 18 bis 16 Grad, sonst sind es 16 bis 14 Grad in der Lausitz. An den Alpen wird es mit 12 Grad etwas kühler.

Der Dienstag beginnt zunächst sonnig, vor allem südöstlich einer gedachten Linie von Berlin über Erfurt und Frankfurt bis Saarbrücken. Nordwestlich davon ist es zugezogen, und zur Nordsee hin regnet es etwas.

Nicht ausgeschlossen sind erste Schauer im direkten Vorfeld, am ehesten von Nordrhein-Westfalen bis Niedersachsen. Nachmittags entwickeln sich von NRW bis nach Mecklenburg-Vorpommern einzelne Schauer. Zur Nordsee hin bleibt es weiterhin zugezogen, ebenfalls mit Regen. Der Südosten bekommt bis zum Abend Sonne satt, entsprechend steigen die Temperaturen dort auf 30 bis lokal 33 Grad. An der Nordsee sind es dagegen nur rund 20 Grad.

Wetter in Deutschland: So geht es weiter

In der Nacht zu Mittwoch ziehen Wolken samt Regen und Wind weiter nach Südosten. Vor allem im Südosten Bayerns kann es dann schauerartige und gewittrige Regenfälle geben, sodass 20 bis 40 l/m² wahrscheinlich sind. Die Sonne macht sich von Brandenburg bis in den Süden des Landes rar. Die Temperatur steigt, je nach Regen, auf 13 bis 20 Grad. Ähnliche Temperaturen erwarten uns nach Nordwesten hin, wobei hier auch mal die Sonne herauskommt. Zudem wird es windig, an der Nordsee sogar stürmisch. Hier folgen dann weitere kräftige Schauer, teils mit Blitz und Donner.

Im Anschluss setzt sich die Sonne wieder besser durch, besonders im Süden des Landes. Dort steigen die Temperaturen bis zum Wochenende auf rund 25 bis etwas über 25 Grad. Im Norden bleibt es dagegen bei etwa 20 Grad, teils etwas darüber. Die Trockenheit geht also unvermindert weiter, denn der aufkommende Regen reicht bei Weitem nicht aus, um die Defizite seit dem Frühjahr auszugleichen. Darüber hinaus hält das Sommerwetter im Süden weiter an.

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