Wetter heute am Samstag: Herbstliches Duell! Erst Nebel, dann bis zu 24 Grad

- Redaktion - Quelle: wetter.com
Wetter heute: Dreiteilung! Gewitter, Sonne, Regen
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Der Samstag startet vielerorts neblig und trüb, doch im Tagesverlauf zeigt sich die Sonne regional länger. Je nach Wetterlage werden 17 bis 24 Grad erreicht – örtlich bleibt es aber den ganzen Tag grau.

Der Samstag startet in vielen Regionen grau und mit teils dichtem Nebel – vor allem im Nordosten, in Teilen der Mitte und in Bayern. Im Tagesverlauf zeigen sich jedoch große Unterschiede: Während manche Gebiete stundenlang Sonne abbekommen, bleibt es andernorts bis in den Nachmittag, lokal sogar den ganzen Tag, trüb. Wer am Samstag unterwegs ist, sollte daher nicht nur auf die Temperatur achten, sondern vor allem auf die Sichtverhältnisse.

Was heute wichtig wird:

  • Nebel am Morgen: Vor allem im Nordosten, in der Mitte und in Bayern verbreitet schlechte Sicht. Auf Straßen kann es durch Feuchtigkeit und erstes Herbstlaub rutschig werden.
  • Trüber Start, unterschiedlich viel Sonne: In der Südosthälfte halten sich Hochnebel und Wolken oft zäh, im Westen und von der Lausitz bis nach Niederbayern sind längere sonnige Abschnitte möglich.
  • Trockenes Herbstwetter: Tagsüber bleibt es meist trocken, nur am Abend und in der Nacht sind ganz vereinzelt schwache Schauer nicht ausgeschlossen.
  • Große Temperaturspanne: Je nach Sonne und Nebel 17 bis 24 Grad, nach klarer Nacht örtlich zunächst nur 6 bis 9 Grad.
  • Auch Sonntag wieder aufpassen: In der Nacht bilden sich erneut verbreitet Nebelfelder, die auch den Sonntagvormittag beeinflussen können.

Zwischen Nebel, Hochnebel und Sonne: So teilt sich der Samstag auf

Deutschland liegt am Samstag in einer typischen herbstlichen Inversionswetterlage unter schwachem Hochdruckeinfluss. Das sorgt am Morgen vielerorts für Nebel und Hochnebel, später aber regional für sehr unterschiedliche Wetterbilder.

Besonders oft trüb beginnt der Tag im Nordosten, in Teilen der Mitte und vor allem in Bayern. Dort halten sich teils ausgedehnte Nebel- und Hochnebelfelder. Auch in der Südosthälfte insgesamt hat die Sonne es schwerer, weil sich dort die zähen Wolkenfelder vielerorts nur langsam auflösen. Gleichzeitig ziehen über den Nebelgebieten aus Südwesten auch noch höhere Wolken hinweg. Immerhin: Es bleibt dabei meist trocken.

Wo die Sonne Chancen hat – und wo es zäh bleibt

Die besten Aussichten auf längere sonnige Phasen gibt es von der Lausitz über die Oberpfalz bis nach Niederbayern. Dort sind örtlich 9 bis 11 Sonnenstunden möglich. Auch im Westen kommt die Sonne im Tagesverlauf vielerorts ordentlich zum Zug.

Deutlich schwieriger bleibt es dagegen in einigen klassischen Nebelregionen. Im Thüringer Becken, an der Ostsee sowie örtlich rund um München und Ulm im Alpenvorland kann es mitunter den ganzen Tag trüb bleiben. Genau das macht diesen Samstag so unterschiedlich: Während mancherorts spätsommerlich freundliches Wetter wartet, bleibt es anderswo bei einem eher grauen Herbsttag.

Morgens frisch und feucht, später bis zu 24 Grad

Die Frühwerte liegen unter Wolken und Nebelfeldern meist zwischen 14 und 10 Grad. Wo die Nacht klar verlaufen ist, kühlt es stärker ab – dort werden oft nur 9 bis 6 Grad gemessen. In einigen freundlicheren Regionen startet der Tag dagegen schon etwas milder.

Am Nachmittag reicht die Temperaturspanne dann je nach Sonnenscheindauer von 17 bis 24 Grad. Wo sich die Sonne längere Zeit zeigt, wird es angenehm warm. Unter zähem Hochnebel bleibt die Luft dagegen deutlich gedämpfter.

Auf den Straßen ist am Morgen besondere Vorsicht gefragt

Gerade zum Start in den Samstag sollten Autofahrer:innen aufmerksam sein. Nebel kann die Sicht stark einschränken, zudem sind die Straßen mancherorts feucht. Zusammen mit erstem Herbstlaub kann es besonders in Kurven schnell rutschig werden. Entsprechend gilt: Tempo anpassen und mehr Abstand einplanen.

Der Abend bleibt meist ruhig – in der Nacht zieht wieder Nebel auf

Am Samstagabend zeigt sich das Wetter weiterhin ruhig. Neben dichteren Wolken gibt es auch locker bewölkte Abschnitte, Regen ist höchstens ganz vereinzelt und dann nur in abgeschwächter Form zu erwarten.

In der Nacht zum Sonntag bilden sich erneut verbreitet Nebelfelder. Damit dürfte auch der Sonntagvormittag in vielen Regionen wieder mit eingeschränkter Sicht beginnen. Wer früh unterwegs ist, sollte das bei der Planung bereits im Blick haben.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.

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