Wetter 16 Tage: Unstimmigkeiten der Modelle - Wird es bald frühsommerlich?
In den kommenden Tagen setzt sich das typische Aprilwetter fort. Bei den Temperaturen sind sich die Wettermodelle jedoch noch nicht ganz einig. Alle Details findest du hier im Artikel.
In Deutschland, genauer in Regensburg, wurde in diesem Jahr bereits erstmals die Marke von 25 Grad erreicht und damit gab es dort schon einen echten "Sommertag". Mit Blick auf den aktuellen 16-Tage-Trend stellt sich nun die Frage, ob Ende April erneut solche Temperaturen möglich sind. Alles wichtige, erfährst du hier im Artikel.
Frühsommer in Deutschland?
Die Antwort nach Frühsommer fällt derzeit noch unsicher aus. Die Wettermodelle gehen bei der Temperaturentwicklung zum Teil deutlich auseinander. Einig sind sie sich aber in einem Punkt: Auch in den nächsten Tagen bleibt es wechselhaft. Typisches Aprilwetter mit Sonne, Wolken und zeitweiligem Regen setzt sich fort, stellenweise gibt es also klassisches "Regenbogenwetter".
Das amerikanische Wettermodell: Milder und zeitweise sommerlich
Nach dem amerikanischen Modell könnte sich eine Großwetterlage einstellen, bei der ein Hochdruckgebiet eher über Osteuropa liegt. Gleichzeitig würden Tiefdruckgebiete von Westen oder Südwesten nach Deutschland ziehen und Niederschlag mitbringen.
Diese Konstellation hätte zur Folge, dass Deutschland in eine südwestliche Strömung gerät. Damit würde insgesamt mildere Luft herangeführt werden.
- Im Süden wären Temperaturen um 20 Grad möglich.
- An einzelnen Tagen könnte lokal sogar erneut die Marke von 25 Grad erreicht werden.
- Im Norden lägen die Werte eher bei rund 15 Grad.
Für Ende April wäre das insgesamt eine sehr freundliche und teils schon frühsommerliche Wetterentwicklung.
Das europäische Modell: Deutlich zurückhaltender
Das europäische Wettermodell zeigt dagegen eine kühlere Variante. Auch hier bleibt das Wetter wechselhaft, bei den Temperaturen würde es jedoch deutlich gedämpfter ausfallen.
- Im Süden werden eher nur rund 15 Grad erwartet.
- Im Norden liegen die Höchstwerte bei etwa 10 Grad.
- Teilweise sind sogar nur einstellige Höchsttemperaturen möglich.
Von frühsommerlicher Wärme wäre man in diesem Szenario also noch ein gutes Stück entfernt.
Die Ursache: Unterschiedliche Großwetterlagen
Die Unterschiede bei den Temperaturen hängen direkt mit der jeweiligen Großwetterlage zusammen. Im wärmeren Szenario des amerikanischen Modells sorgen Tiefdruckgebiete westlich beziehungsweise südwestlich von Deutschland zusammen mit einem Hoch im Osten Europas für eine südwestliche Strömung. Dadurch kann mildere Luft nach Deutschland gelangen.
Im europäischen Modell zeigt sich dagegen ein Hochdruckgebiet über dem Atlantik, während die Tiefdruckgebiete eher weiter nördlich liegen. Daraus resultiert eine nordwestliche Strömung, mit der kühlere Luft nach Deutschland geführt wird. Allerdings würde es auch in diesem Fall nicht wirklich kalt werden. Vielmehr bliebe das Temperaturniveau insgesamt frühlingshaft.
16-Tage-Trend: Frühlingshaft, aber noch mit Unsicherheiten
Ein Blick auf den 16-Tage-Trend, etwa für Berlin, zeigt ein Temperaturniveau von meist 10 bis 15 Grad. Dazu fällt immer wieder etwas Niederschlag. Größere Ausschläge nach oben oder unten sind zwar nicht ausgeschlossen, derzeit aber noch mit Unsicherheiten behaftet. Zusammengefasst bedeutet das also folgendes:
- Weiterhin wechselhaftes Wetter
- Mix aus Sonne, Wolken und Regen
- Temperaturen je nach Modell zwischen eher kühl und deutlich mild
- Ende April eventuell wieder 20 bis 25 Grad – aber noch nicht sicher
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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.
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