Leichte Entlastung! Tiefdruck bringt Regen, Gewitter und kühlere Luft

- Redaktion - Quelle: wetter.com
7-Tage-Wetter: Neues Hoch bringt Altweibersommer
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Nach langer Trockenheit bringt Tiefdruck endlich etwas Regen nach Deutschland. Schauer und Gewitter sorgen regional für leichte Entlastung und kühlere Luft.

Nach der anhaltenden Trockenheit kommt in Deutschland in den nächsten Tagen endlich etwas Regen auf. Eine flächendeckende Entlastung ist aber nicht in Sicht: Die Niederschläge fallen meist schauerartig, regional sehr unterschiedlich und mit den größten Mengen am Alpenrand.

In Kürze

  • Montag: einzelne Schauer, im Süden teils auch Gewitter mit lokal kräftigem Regen.
  • Bis Donnerstag: unter Tiefdruckeinfluss immer wieder Schauer und Gewitter, dazwischen freundliche Abschnitte.
  • Regional: am meisten Regen in Alpennähe mit 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter, sonst oft deutlich geringere Mengen.
  • Temperaturen: keine Hitze, meist angenehm mit etwa 20 bis 25 Grad zum Wochenausklang.
  • Ausblick: Auch das Wochenende bleibt wechselhaft mit Sonne, Schauern und einzelnen Gewittern.

Trockenheit bleibt das große Thema

Viele Regionen in Deutschland warten dringend auf Regen. Die Trockenheit setzt der Vegetation stark zu, Böden sind vielerorts ausgetrocknet und auch an den Flüssen zeigt sich die Lage deutlich. So liegen die Pegelstände mancher Ströme weiterhin niedrig, etwa an der Elbe. Erste Tropfen gab es am Sonntag bereits vereinzelt, doch das reicht bei weitem nicht aus, um die Defizite spürbar auszugleichen.

Zum Wochenstart lebt die Schauerneigung auf

Am Montag ziehen weitere Schauer durch, vor allem im Süden sind auch Blitz und Donner dabei. Dort kann es lokal kräftiger regnen. Allerdings verteilt sich der Niederschlag sehr ungleich: Während einige Orte einen ordentlichen Guss abbekommen, gehen andere erneut fast leer aus. Verantwortlich ist ein Tiefdruckgebiet mit Zentrum über Südfinnland, auf dessen Rückseite zunächst noch kühlere Polarluft nach Deutschland strömt.

Feuchte Atlantikluft sorgt für neues Regenpotenzial

In den folgenden Tagen stellt sich die Wetterlage allmählich um. Dann gelangt zunehmend feuchte Luft vom Nordatlantik zu uns. Deutschland bleibt dabei unter Tiefdruckeinfluss, was die Bildung weiterer Schauer und Gewitter begünstigt. Trotz der unbeständigen Witterung gibt es aber immer wieder freundliche und trockene Phasen.

Wo die besten Chancen auf Regen liegen

Die größten Niederschlagsmengen zeichnen sich bis Donnerstag im Süden ab, vor allem in Alpennähe. Dort können verbreitet 50 bis 100 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen. In vielen anderen Landesteilen bleibt es dagegen bei deutlich kleineren Mengen. Für die ausgetrockneten Böden ist zwar auch das willkommen, eine grundlegende Entspannung der Trockenheit ist damit jedoch noch nicht verbunden.

So unterschiedlich verläuft die Woche in den Regionen

Am Dienstag zeigt sich das Wetter zweigeteilt: Im Osten und im äußersten Südwesten bleibt es meist trocken, sonst fällt zeitweise Regen. Im Norden ist es dabei eher kühl. Am Mittwoch folgen erneut Schauer, örtlich auch Gewitter. Am Donnerstag nimmt das Gewitterpotenzial weiter zu, dann sind regional auch kräftigere Entwicklungen möglich. Schauer und Gewitter erfassen dann nicht nur den Süden, sondern auch Teile des Nordens.

Angenehme Temperaturen statt Sommerhitze

Trotz der wechselhaften Phase bleiben die Temperaturen insgesamt moderat. Statt großer Hitze dominiert eine für viele angenehme Sommerwitterung. Am Freitag werden meist 20 bis 25 Grad erreicht. Dazu ziehen weiterhin einzelne Schauer und Gewitter durch, die den Regen erneut ungleich verteilen.

Auch das Wochenende bleibt wechselhaft

Ein stabiles Sommerhoch ist vorerst nicht in Sicht. Das kommende Wochenende präsentiert sich weiterhin unbeständig mit einem Mix aus freundlichen Abschnitten, einzelnen Schauern und Gewittern. Gerade mit Blick auf die vielerorts extreme Trockenheit dürfte diese Entwicklung dennoch von vielen begrüßt werden: Regen ist derzeit in weiten Teilen Deutschlands dringend nötig.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.

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