Gewitterfahrplan: Wann und wo jetzt Starkregen, Hagel und Sturmböen drohen

- Redaktion - Quelle: wetter.com
Gewitterfahrplan: Wann und wo jetzt Starkregen, Hagel und Sturmböen drohen
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Die Gewitteraktivität an diesem Wochenende erreicht am Sonntag ihren Höhepunkt.

Der Frühsommer ist da und mit ihm die ersten kräftigen Gewitter. Am Sonntag drohen lokal Starkregen, Hagel und Sturmböen. Wo es heftiger werden kann, erfährst du hier.

Der Frühsommer zeigt sich in Deutschland von seiner dynamischen Seite. Mit steigenden Temperaturen beginnt auch die typische Gewittersaison, und genau diese nimmt jetzt Fahrt auf. Verantwortlich dafür ist eine Umstellung der Großwetterlage: Das bisher wetterbestimmende Hochdruckgebiet WINFRIED verlagert weiter sich nach Osteuropa. Dadurch gelangt Deutschland zunehmend in eine feuchtwarme Südwestströmung, was die perfekte Grundlage für die Entstehung kräftiger Gewitter darstellt.

Gewitteraktivität nimmt am Sonntag zu

Am Sonntag tagsüber nimmt die Gewitteraktivität deutlich zu. "Besonders betroffen ist zunächst der Nordwesten Deutschlands, wo sich Schauer und Gewitter fortsetzen und lokal verstärken können", erklärt wetter.com-Meteorologe Martin Puchegger.

Gewitterpotenzial am 3. Mai 2026

Im weiteren Verlauf entstehen auch im Süden neue Gewitterzellen. "Diese ziehen vom Schwarzwald und der Schwäbischen Alb weiter in Richtung Alpen und erreichen am Abend Regionen wie Stuttgart und möglicherweise München", so Puchegger. Er mahnt, dass die Gewitter lokal kräftig ausfallen und typische Begleiterscheinungen mitbringen könnten.

Lokal Unwetterpotenzial: Starkregen, Hagel und Sturmböen

Der Wetterexperte sieht am Sonntag durchaus Potenzial für lokale Unwetter. Innerhalb kurzer Zeit könnten größere Regenmengen fallen, punktuell um 20 Liter pro Quadratmeter.

Dazu kommen:

  • kleiner Hagel mit Korngrößen bis etwa 1 Zentimeter
  • kräftige Windböen, besonders im Nordwesten
  • örtlich Sturmböen zwischen 60 und 80 km/h

Montag: Wetter wird insgesamt unbeständiger

Zum Wochenstart am Montag breitet sich die unbeständige Luft weiter aus. Vor allem in der Nordhälfte und im Westen bleibt es an einer Luftmassengrenze wechselhaft mit weiteren Schauern und einzelnen Gewittern.

Im Südosten hingegen hält sich noch einmal ruhigeres Wetter. Hier bleibt es überwiegend trocken bei Temperaturen um 25 Grad. Im Westen dagegen macht sich die Abkühlung deutlich bemerkbar.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.

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