16-Tage-Wetter: Erst viel Regen - kommt danach Sommerwetter?

- Redaktion - Quelle: wetter.com
Wetter 16 Tage: Nach ergiebigem Regen in den Sommer?
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In den nächsten Wochen zeigt sich das Wetter wohl erstmal eher nass und kühler. Doch schon bald könnten wir sommerliche Temperaturen und viel Sonne genießen. Welche Wetterlage dafür verantwortlich sind und wie die Chancen stehen.

In diesem Jahr gab es schon einige trockene Monate, auch der April fiel deutlich zu niederschlagsarm aus. Anders scheint das jetzt im Mai zu werden, denn es sieht in den nächsten Wochen nach viel Regen aus. Für die Natur ist das auf jeden Fall eine gute Nachricht, für unsere Ausflugspläne vielleicht eher eine schlechte. Wetter.com-Meteorologe Alban Burster hat sich den Ausblick für die nächste Zeit im aktuellen 16-Tage-Wettertrend angesehen.

Erst viel Regen, später womöglich Sommerwetter

Zunächst bringt Burster zufolge das Wetter reichlich Regen, was der Natur zugutekommt und die Landschaft saftig grün hält. Im Anschluss könnte sich dann eine sommerliche Wetterphase einstellen, mit guten Chancen auf angenehme Abende im Freien.

Die Wetterlage entwickelt sich dabei in mehreren Schritten. Zunächst verlagern sich Tiefdruckgebiete vom Atlantik zusammen mit kühlerer Luft in Richtung Mittelmeerraum. Dort kann diese Konstellation die Bildung einzelner Unwettertiefs begünstigen. In der Folge nehmen die Tiefs über dem Mittelmeer warme Luft auf, die später nach Mitteleuropa geführt werden könnte.

Später mögliche Umstellung der Großwetterlage

Im weiteren Verlauf zeichnet sich nach aktuellen Berechnungen ab, dass sich ein kräftiges Hochdruckgebiet von Skandinavien bis nach Osteuropa ausdehnen könnte. Gleichzeitig würden die Atlantiktiefs gegen dieses Hoch anlaufen. Daraus könnte sich zeitweise eine südöstliche bis südliche Strömung ergeben, erklärt der Meteorologe. 

Für Deutschland hätte das vermutlich eine deutlich wärmere Wetterphase zur Folge. Dabei sprechen die Signale eher für angenehmes Sommerwetter und weniger für drückende Schwüle.

16-Tage-Trend: Erst kühl, dann wieder aufwärts

Der 16-Tage-Trend bei der Luftmassentemperatur zeigt zunächst zum Wochenstart einen deutlichen Rückgang. Danach steigen die Werte aber allmählich wieder an.

  • Hamburg: wechselhaft, aber voraussichtlich deutlich weniger nass als im Süden Deutschlands. Gleichzeitig zeigt sich auch hier im weiteren Verlauf ein Erwärmungstrend.
  • München: deutlich stärkere Niederschlagssignale. Die Wettermodelle sprechen für eine sehr nasse Phase mit teils markanten Regenmengen.

Vor allem im Süden hohe Regenmengen möglich

Besonders für Süddeutschland sieht es derzeit nach einer ausgesprochen nassen Wetterphase aus. Regional können dort durchaus 100 bis 200 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen. Landesweit wird es zunächst eher kühler, wobei sich die Temperaturen insgesamt meist im Bereich der jahreszeitlichen Durchschnittswerte bewegen dürften.

Danach bessere Chancen auf beständiges Sommerwetter

Nach dieser nassen Phase sprechen die Modelle zunehmend für eine blockierende Wetterlage durch ein kräftiges Hochdruckgebiet. Sollte sich diese Entwicklung durchsetzen, würde das Wetter in Deutschland anschließend beständiger und wärmer werden.

  • zunächst sehr nass, vor allem im Süden
  • zeitweise kühlere, meist aber eher durchschnittliche Temperaturen
  • anschließend mögliche Hochdruckblockade
  • danach voraussichtlich stabileres und wärmeres Sommerwetter

Fazit: Gute Chancen auf einen günstigen Wetterverlauf

Das wahrscheinlich beste Szenario wäre damit  laut Burster klar: Erst bekommt die Natur den dringend benötigten Regen, anschließend könnten die Menschen sommerliches Wetter genießen. Ganz sicher ist diese Entwicklung noch nicht, denn eine gewisse Unsicherheit bleibt bei solchen Langfristtrends immer bestehen.

Nach aktuellem Stand sind die Chancen jedoch durchaus ordentlich, dass nach der nassen Phase wieder sommerliches Wetter nach Deutschland kommt, schließt der Meteorologe. 

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.

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