16-Tage-Trend: Fünfte Hitzewelle im Anmarsch - Drohen Mitte August nochmal 40 Grad?

- Redaktion - Quelle: wetter.com
Wetter 16 Tage: Neue Hitze - Fallen schon wieder die 40 Grad?
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Der Sommer 2026 bleibt heiß. Nach den Hitzewellen im Juni und Juli könnte Deutschland jetzt im August nach der vierten auch noch eine fünfte Hitzewelle erleben. Regional sind dabei sogar erneut 40 Grad möglich.

Der diesjährige Sommer setzt seine außergewöhnliche Serie fort. Bereits fünf Hitzewellen könnten bis Anfang beziehungsweise Mitte August zusammenkommen – ein äußerst seltenes Ereignis. Besonders bemerkenswert ist dabei nicht nur die Anzahl der Hitzephasen, sondern auch ihre Dauer: Immer wieder zeichnen sich Abschnitte mit fünf bis zehn Tagen ab, an denen die Temperaturen verbreitet über 30 Grad liegen.

Nach den extrem heißen Phasen im Juni und Juli richtet sich der Blick nun auf den August. Die entscheidende Frage lautet: Knackt Deutschland auch in diesem Monat wieder die 40-Grad-Marke?

Wetterlage begünstigt erneute Extremhitze

Die potenzielle Großwetterlage im 16-Tage-Trend ähnelt den vorherigen Hitzewellen. Ein kräftiges Hochdruckgebiet könnte sich bis zur Monatsmitte über Mitteleuropa etablieren und immer wieder sehr heiße Luft aus Südwesteuropa nach Deutschland lenken.

Regen bleibt dabei Mangelware. Fällt Niederschlag, dann meist nur in Form einzelner kräftiger Schauer oder Gewitter. Diese bringen lokal 30 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter oder mehr in kurzer Zeit und können Überflutungen verursachen. Flächendeckender Landregen ist dagegen weiterhin nicht in Sicht.

Modelle deuten auf über 35 Grad hin

Die aktuellen Wettermodelle zeigen ab dem 9. beziehungsweise 10. August einen erneuten deutlichen Temperaturanstieg. Die prognostizierten Luftmassen sind vor allem im Westen und Süden Deutschlands außergewöhnlich warm. Daraus ergeben sich Höchstwerte von 35 bis knapp 40 Grad, sofern sich die Wetterlage wie derzeit berechnet einstellt.

Temperaturmittel vom 10. bis 16. August 2026 laut ECMWF

Auch die zweite Augustdekade wird sehr warm berechnet. (Quelle: ECMWF/EFFIS) 

Vor allem in Süddeutschland treten in den Modellrechnungen immer wieder Gewittersignale auf. Diese könnten die Hitze regional zwar kurzzeitig unterbrechen, gleichzeitig aber Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bringen.

Norden bleibt voraussichtlich etwas gemäßigter

Anders sieht es in Norddeutschland aus. Dort zeigen die Berechnungen der Wettermodelle weiterhin größere Unsicherheiten. Zwar steigen auch hier die Temperaturen nach einem vorübergehenden Rückgang wieder an, doch ob die heißeste Luft bis an die Küsten vorankommt, ist derzeit noch offen.

Damit setzt sich ein Muster fort, das den bisherigen Sommer geprägt hat: Während der Westen und Süden wiederholt unter extremer Hitze litten, fiel die Wärme im Norden meist deutlich moderater aus.

Dürre verschärft sich weiter

Mit der anhaltenden Hitze bleibt auch die Trockenheit ein großes Problem. Da flächendeckender Regen weiterhin fehlt, dürfte sich die Dürresituation in vielen deutschen Regionen weiter verschärfen. Die Folgen reichen von sinkenden Wasserständen an Flüssen bis hin zu zunehmenden Belastungen für Landwirtschaft und Natur.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI-Systemen und auf Basis von wetter.com-Daten erstellt und von der Redaktion überprüft.

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