Deutsches Wetter Fernsehen
Kai Zorn
"Lebe das Wetter!": Unter diesem Motto steht nicht nur der erste deutsche Wetter Fernsehen-Kanal
in Deutschland sondern auch der bisherige Lebensweg unseres Moderators Kai Zorn.
Bereits als Kleinkind war Kai in Sachen Wetter unterwegs. Und wollte es am liebsten Frau Holle nachmachen: "Der Kai guckt den Schnee vom Himmel!", sagten seine Eltern über Kai im Alter von vier Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits Wetter-Profi: Seine Lieblings-Spielzeuge waren folgerichtig Thermometer und Barometer.
Auch in der Schulzeit - Geographie, Bio und Physik waren seine Lieblingsfächer - verbrachte er die ein oder andere Stunde lieber damit, das Wetter draußen zu bebachten, statt dem Lehrer im Klassenzimmer zu folgen. Auf den Elternabenden bekamen daraufhin Kais Eltern zu hö,ren: "Der Kai interessiert sich für nichts anderes als für´s Wetter!" In seiner Freizeit verschlang er Wetterbücher statt Englische Literatur und machte lieber seine eigenen Wetteraufzeichnungen statt Mathematik-Hausaufgaben. Es gab kein Gewitter, das ihm entging und keinen Schneesturm, den er nicht am eigenen Leib erfahren hat.
Sein Wetter-Wissen behielt er bereits in jungen Jahren nicht nur für sich - und fand sein erstes wissbegieriges Publikum: Seine Nachbarn erfuhren, wann der Garten "winterfertig" gemacht werden musste oder die Frostperiode vorbei war.
So ging er nach dem Schulabschluss seinen Wetter-Weg gezielt weiter: 1995 kam er zu einer privaten Wetterfirma und machte seine Leidenschaft und Berufung zum Beruf. Zunächst bereitete er das Wetter hinter den Kulissen auf und war dann viele Jahre bei Antenne Bayern und Radio NRW als Wetter-Experte zu hören. 2002 wechselte er zum Fernsehen, um das Wetter unter anderem in den ARD-Tagesthemen zu präsentieren. Und seit November 2004 gehört er zum Team des Deutschen Wetter Fernsehens und bereitet dort das Wetter für Sie auf!
Bereits als Kleinkind war Kai in Sachen Wetter unterwegs. Und wollte es am liebsten Frau Holle nachmachen: "Der Kai guckt den Schnee vom Himmel!", sagten seine Eltern über Kai im Alter von vier Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits Wetter-Profi: Seine Lieblings-Spielzeuge waren folgerichtig Thermometer und Barometer.
Auch in der Schulzeit - Geographie, Bio und Physik waren seine Lieblingsfächer - verbrachte er die ein oder andere Stunde lieber damit, das Wetter draußen zu bebachten, statt dem Lehrer im Klassenzimmer zu folgen. Auf den Elternabenden bekamen daraufhin Kais Eltern zu hö,ren: "Der Kai interessiert sich für nichts anderes als für´s Wetter!" In seiner Freizeit verschlang er Wetterbücher statt Englische Literatur und machte lieber seine eigenen Wetteraufzeichnungen statt Mathematik-Hausaufgaben. Es gab kein Gewitter, das ihm entging und keinen Schneesturm, den er nicht am eigenen Leib erfahren hat.
Sein Wetter-Wissen behielt er bereits in jungen Jahren nicht nur für sich - und fand sein erstes wissbegieriges Publikum: Seine Nachbarn erfuhren, wann der Garten "winterfertig" gemacht werden musste oder die Frostperiode vorbei war.
So ging er nach dem Schulabschluss seinen Wetter-Weg gezielt weiter: 1995 kam er zu einer privaten Wetterfirma und machte seine Leidenschaft und Berufung zum Beruf. Zunächst bereitete er das Wetter hinter den Kulissen auf und war dann viele Jahre bei Antenne Bayern und Radio NRW als Wetter-Experte zu hören. 2002 wechselte er zum Fernsehen, um das Wetter unter anderem in den ARD-Tagesthemen zu präsentieren. Und seit November 2004 gehört er zum Team des Deutschen Wetter Fernsehens und bereitet dort das Wetter für Sie auf!
Bernd Madlener
Wildes Aprilwetter, zünftige Sommergewitter samt Wolkenbruch und Hagel, Herbststürme, dichtes Schneegestöber – Bernd Madlener liebt es, wenn „draußen etwas los ist“. Dann ist er nicht mehr zu halten, rennt zuhause von Fenster zu Fenster oder stürzt sich gleich mitten ins Geschehen - oftmals bewaffnet mit einer Kamera, um die Launen der Natur festzuhalten.
Dass Wetter manchmal „spannender als das Fernsehprogramm“ sein kann, hat den gebürtigen Oberschwaben schon von klein auf fasziniert. Das richtige „Wettervirus“ befiel ihn dann als 10-Jährigen im Sachkundeunterricht beim Thema Wetterbeobachtung, als zwei Wochen lang ein Wettertagebuch mit Temperaturen, Niederschlägen und Wolken geführt wurde. Bald darauf musste eine eigene private Wetterstation her. In den folgenden Jahren wurde der elterliche Garten mehr und mehr in ein Klimamessfeld umfunktioniert. Kurze Zeit später waren im heimischen Mitteilungsblatt Witterungsberichte von Bernd Madlener zu lesen, ein paar Jahre danach folgten die ersten Wettervorhersagen in der "Schwäbischen Zeitung".
Nach dem Abitur verschlug es ihn nach München. Nach einem Studium der Meteorologie landete er bei der Deutschen Wetter Fernsehen-Meteos GmbH (vormals Meteos GmbH), wo er seit Februar 2000 Wetterprognosen erstellt, sowohl on-air im Rundfunk (SWR, Radio Bremen, Radio ffn Niedersachsen) als auch hinter den Kulissen, seit einiger Zeit auch als Moderator für das Deutsche Wetter Fernsehen - und das mit Leib und Seele als "Vollblut-Synoptiker". So darf auch an dienstfreien Tagen der obligatorische Blick auf Wetterkarten, Satellitenfilme, Radarbilder und Messwerte nicht fehlen. Das wäre der "reinste Entzug". Außerdem greifen nicht nur Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen regelmäßig auf seine zuverlässigen meteorologischen Ratschläge zurück: Wattwanderung an der Nordsee, Baden in Griechenland oder doch lieber zuhause in Deutschland Urlaub machen? Bernd Madlener gibt bereitwillig Auskunft. Zwischendurch genießt er natürlich auch Tage mit ruhigem, sonnigem Wetter – beispielsweise zum Baden, Radfahren oder Wandern.
Dass Wetter manchmal „spannender als das Fernsehprogramm“ sein kann, hat den gebürtigen Oberschwaben schon von klein auf fasziniert. Das richtige „Wettervirus“ befiel ihn dann als 10-Jährigen im Sachkundeunterricht beim Thema Wetterbeobachtung, als zwei Wochen lang ein Wettertagebuch mit Temperaturen, Niederschlägen und Wolken geführt wurde. Bald darauf musste eine eigene private Wetterstation her. In den folgenden Jahren wurde der elterliche Garten mehr und mehr in ein Klimamessfeld umfunktioniert. Kurze Zeit später waren im heimischen Mitteilungsblatt Witterungsberichte von Bernd Madlener zu lesen, ein paar Jahre danach folgten die ersten Wettervorhersagen in der "Schwäbischen Zeitung".
Nach dem Abitur verschlug es ihn nach München. Nach einem Studium der Meteorologie landete er bei der Deutschen Wetter Fernsehen-Meteos GmbH (vormals Meteos GmbH), wo er seit Februar 2000 Wetterprognosen erstellt, sowohl on-air im Rundfunk (SWR, Radio Bremen, Radio ffn Niedersachsen) als auch hinter den Kulissen, seit einiger Zeit auch als Moderator für das Deutsche Wetter Fernsehen - und das mit Leib und Seele als "Vollblut-Synoptiker". So darf auch an dienstfreien Tagen der obligatorische Blick auf Wetterkarten, Satellitenfilme, Radarbilder und Messwerte nicht fehlen. Das wäre der "reinste Entzug". Außerdem greifen nicht nur Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen regelmäßig auf seine zuverlässigen meteorologischen Ratschläge zurück: Wattwanderung an der Nordsee, Baden in Griechenland oder doch lieber zuhause in Deutschland Urlaub machen? Bernd Madlener gibt bereitwillig Auskunft. Zwischendurch genießt er natürlich auch Tage mit ruhigem, sonnigem Wetter – beispielsweise zum Baden, Radfahren oder Wandern.



