Glätteindex

Glätteindex

Sicher im Straßenverkehr!

Auf gefrorenen Straßen kann es gefährlich glatt werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig fahren. Winterreifen sind dann Pflicht! Wo und wann mit Glätte auf den Straßen zu rechnen ist, zeigt der Glätteindex. Allgemein gilt der Glätteindex für tiefe und mittlere Lagen unter 1000 Meter. Je nach Glätterisiko werden 3 Gefahrenstufen unterschieden.

Glätteindex

Unser Glätteindex gibt an, ob und wann Sie mit Glätte auf den Straßen rechnen müssen. Die Karte enthält eine Übersicht mit dem Glätterisiko in 3 Stufen für das ausgewählte Gebiet. Man unterscheidet zwei Arten von Glätte: Eisglätte und Glatteis. Eisglätte entsteht bei Gefrieren von nassen Oberflächen. Unmittelbar vorher muss nicht zwingend Niederschlag gefallen sein. Deshalb ist Eisglätte besonders überraschend. Von Glatteis spricht man, wenn Regen auf stark gefrorenen Boden fällt und sofort gefriert. Diese Art der Glätte tritt besonders häufig nach einer langen winterlichen Hochdrucklage auf, wenn der Boden stark ausgekühlt ist. Allgemein gilt der Glätteindex für tiefe und mittlere Lagen unter 1000m. Darüber, sowie in ortsbekannten Kältelöchern muss unabhängig vom Glätteindex mit glatten Straßen gerechnet werden. Passen Sie daher Ihre Fahrweise immer den Straßenverhältnissen an. Auf gefrorenen Straßen kann es gefährlich glatt werden. Wer dann mit dem Auto unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. Winterreifen sind dann Pflicht! Eis ist wohl der gefährlichste Fahrbahnzustand überhaupt. Schlagartig haben die Reifen auf den Straßen kaum noch Haftung. Für den Fahrer ist es fast nicht mehr möglich, die Kontrolle über sein Fahrzeugs zu behalten. Denn alle Befehle über das Lenkrad oder die Bremse bleiben wirkungslos, wenn die Reifen nicht mehr haften.