Schwäbische Alb

Die Schwäbische Alb ist ein Mittelgebirge, das sich von Südwest nach Nordost im Süden Deutschlands erstreckt und größtenteils in Baden-Württemberg liegt. Das Mittelgebirge ist etwa 200 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Die mittlere Region liegt zwischen Stuttgart und Bodensee, eingebettet in eine atemberaubende Naturlandschaft, ausgezeichnet von der UNESCO als Geopark und Biosphärenreservat Schwäbische Alb.

Die Schwäbische Alb bietet viele Möglichkeiten für erholungssuchende Urlauber und Wanderer. Unberührte Naturlandschaften und viele Prädikatswanderwege, wie beispielsweise der Albsteig oder der Donauberglandweg, geben viele atemberaubende Panoramablicke in die Natur frei. Auch am Blautopf oder am Uracher Wasserfall lässt sich die Natur genießen. Schöne Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bieten für jeden etwas.

Mehr als 2000 Höhlen, wie beispielsweise die Bärenhöhle bei Sonnenbühl, laden zu Reisen in vergangene Zeiten ein. Außerdem ist die Schwäbische Alb eine der burgen- und schlösserreichsten Regionen Deutschlands. Zu erkunden sind beispielsweise die Burg Hohenzollern, das romantische Schloss Lichtenstein oder die mittelalterliche Stauferburg und viele mehr.

Kulturell hat die Schwäbische Alb so einiges zu bieten. Sei es nun das historisch gewachsene Haupt- und Landesgestüt Marbach in Gomadingen, die Schokoladenfabrik Ritter Sport in Waldenbuch mit Schokowerkstatt oder das berühmte Ulmer Münster – auf der Schwäbischen Alb gibt es unzählige Ausflugstipps für jeden Geschmack und für Groß und Klein.

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Ausflugstipps und das Wetter auf der Schwäbischen Alb

Burg Hohenzollern

Hoch auf dem Berg thront die Burg Hohenzollern auf der Schwäbischen Alb und entführt die Besucher bei verschiedenen Führungen zurück in die Zeit der Ritter und Prinzessinnen.

Die Burg ist Stammburg des Fürstengeschlechts Hohenzollern

Die Burg Hohenzollern liegt auf der Schwäbischen Alb zwischen den Gemeinden Bisingen und Hechingen nördlich von Meßstetten. Sie ist Stammburg des Fürstengeschlechts Hohenzollern und auf dem gleichnamigen Bergkegel auf einer Höhe von 855 Meter erbaut. Dieser wird im Volksmund auch als Zollerberg bezeichnet.

Die Entstehungszeit der Burg liegt zwischen 1000 und 1267 n. Chr. Ab 1454 wurde die Burg neu erbaut und im Dreißigjährigen Krieg als Festung aufgerüstet. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stand bis auf St. Michaelskapelle nur noch eine Ruine. Erst um 1850 begann der Wiederaufbau im neugotischen Stil. 

Seit 1954 haben sozial benachteiligte Kinder im Rahmen der Prinzessin Kira von Preußen-Stiftung die Möglichkeit, Erholungsferien auf der Burg zu erleben. 

Die Führungen lassen Geschichte lebendig werden

Die Geschichte der Burg wird interessierten Besuchern bei verschiedenen Führungen vermittelt. Dabei stehen Fremdsprachenführungen, Abendführungen und klassische Hohenzollern-Führungen zur Auswahl. Gruppen haben die Option, an speziellen Themenführungen teilzunehmen.

Bei speziellen Kinderführungen erfahren die Jüngsten die Geschichte auf eine ganz besondere Art und Weise. Rätsel um die Weiße Frau oder Sagen und Legenden über die Rittersleute beflügeln während dem 45-minütigen Rundgang die Fantasie. Wer kein eigenes Prinzessinnen- oder Rittergewand hat, bekommt für die Führung einen königlichen Umhang ausgeliehen. 

An ausgewählten Terminen sind die Prunkräume unter dem Motto „königliches Flanieren“ ohne Führungen zugänglich. Besucher haben an diesen Tagen Gelegenheit, die Räume nach eigenem Belieben zu erkunden. Bei Fragen steht das fachkundige Burg-Personal zur Verfügung.

Während der Sommermonate finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Von Open-Air-Kino-Nächten bis zu Theateraufführungen, wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Highlights sind Sternschnuppen-Nächte, bei denen das Schauspiel von der exponierten Burglage aus zu beobachten ist.

Weihnachtlich geht es an den ersten beiden Adventswochenenden zu. Beim königlichen Weihnachtsmarkt bietet die Burg ein einzigartiges Ambiente. Sowohl im Burggarten als auch im Kutschen- und Burghof sowie in einigen Innenräumen präsentieren verschiedene Aussteller ihre Waren und kulinarische Köstlichkeiten.

Für Wanderfreunde stehen einige Strecken durch die schöne Landschaft der Schwäbischen Alb zur Verfügung. Eine beliebte Route führt von Meßstetten über Obernheim und Nusplingen rund um den Lochen. Neben Blicken in das Albvorland und die entfernten Höhenzüge des Schwarzwalds werden Wanderer mit einer tollen Aussicht auf die Burg Hohenzollern belohnt.

Die Burg Hohenzollern ist ein Ausflugsziel für Groß und Klein

Ein Besuch auf der Burg Hohenzollern lohnt sich nicht nur für geschichtsinteressierte Besucher. Die imposante Anlage mit einzigartigem Blick über die Schwäbische Alb bietet für sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ganzjährig interessante Veranstaltungen.

Blautopf

Am Rand der Baden-Württembergischen Stadt Blaubeuren liegt eine der zwei wasserreichsten Karstquellen Deutschlands, der Blautopf. Bekannt und beliebt ist die Quelle vor allem bei Höhlenforschern und Wandertouristen. 

Entstehung und Interessantes zum Blautopf

16 Kilometer westlich von Ulm, am Ostrand der schwäbischen Alb gelegen, findet man das einzigartige Naturdenkmal Blautopf. Hier entspringt der Fluss Blau, der auch der Stadt Blaubeuren ihren Namen gibt. 

Geologisch belegt ist, dass die Blautopfquelle schon vor der Steinzeit, als Neandertaler und Cro-Magnon-Menschen lebten, existierte. Fundstellen steinzeitlicher Wohnhöhlen in der Umgebung Blaubeurens belegen diese Theorie.

Auch wenn der Blautopf auf den ersten Blick wie ein großer Teich aussieht, ist es doch ein Quelltopf der eine Tiefe von bis zu 21 Metern hat. Die Wasserführung ist stark von den Niederschlägen abhängig. Auch die Farbe in der das Licht gestreut wird, ist vom Wasserstand abhängig. Bei normalen Niederschlagsmengen ist das Wasser türkis, nach Regenpausen wird es dunkelblau. Verantwortlich für die Blaufärbung sind Kalkpartikel, die die Lichtstreuung beeinflussen.

Unterhalb des Blautopfes erstreckt sich ein großes Höhlensystem, welches noch immer nicht vollständig erforscht ist. Die Naturhöhlen der Blautopfhöhle sind nicht für Besucher zugänglich. 

Was man rund um den Blautopf unternehmen und sehen kann

Die historische Hammerschmiede am Blautopf ist ein ehemaliges Wasserwerk, das auch als Schleifmühle diente. Das Gebäude des Wasserwerkes wurde 1804 zu einer Hammerschmiede umgebaut, die die Energie des Wasserrades effektiv nutzen konnte. Die Schmiede war bis 1948 in Betrieb und ist heute als Museum mit angeschlossenem Andenkenladen und Café der Öffentlichkeit zugänglich. 

Eine Geschichte Eduard Mörikes besagt, dass die Frau des Wasserkönigs vom Schwarzen Meer, die schöne Lau, in den Blautopf verbannt wurde. Der Figur ist neben der Hammerschmiede ein Denkmal gesetzt worden.

Das Blautopfbähnle startet direkt an der Hammerschmiede und lädt zu einer gemütlichen Fahrt zu verschiedenen Aussichtspunkten rund um Blaubeuren ein. Verschiedene Themenfahrten sind je nach Interesse wählbar. Eine der Themenfahrten ist die „Höhlentour“, welche zum Geißenklösterle, der Brillenhöhle und dem Hohlen Fels führt und während der Fahrt und Führung die Geschichte der Höhlen erklärt.

Verschiedene Wanderungen zu den Höhlen am Südrand der schwäbischen Alb geben Einblicke in die Geschichte der Besiedlung der Gegend. Die Wanderwege zu den Höhlen um Blaubeuren sind gut markiert und ausgeschildert. 

Geschichten, Legenden und Geschichte am Blautopf bei Ulm erleben

Rund um den Blautopf werden Legenden, Geschichten und Geschichte wieder lebendig. Bei Wanderungen zu den Höhlen rund um Blaubeuren, kann man einiges über die Neandertaler und ihre Lebensgewohnheiten erfahren. Der Blautopf entführt seine Besucher in eine mystisch anmutende Welt voller Sagen und Fantasien.

Bärenhöhle

Die Bärenhöhle ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Deutschlands, die neben Überresten von vergangenen Tierwelten und einem berühmten Bärenskelett, zauberhafte Tropfsteinformationen zu bieten hat. 

Ein Ausflug in die „Unterwelt“ der Schwäbischen Alb

Die Bärenhöhle in Sonnenbühl-Erpfingen entführt in das Reich der Tropfsteine und Höhlenbären. Die Höhle ist über Millionen von Jahren entstanden. Sie wurde von Höhlenbären, Hyänen und Wölfen bewohnt. Später war sie ein Bestattungsort und Unterschlupf für Menschen. 

Die Bärenhöhle besteht im eigentlichen Sinne aus zwei Höhlen: Im vorderen Teil die Karlshöhle und im hinteren Teil die Bärenhöhle.

Die Höhle entstand vor rund 200 bis 140 Millionen Jahren, als ganz Süddeutschland vom Jurameer bedeckt war. Verschiedene Ablagerungen versteinerten über Jahrmillionen hinweg und formten sich schließlich zu einer Höhle. 

Plattentektonische Bewegungen hoben das Gelände an und es bildetet sich Risse und Spalten im Gestein, die durch versickerndes Regenwasser im Laufe von 5 bis 10 Millionen Jahren ausgewaschen wurden.

Der vordere Teil der Bärenhöhle, die Karlshöhle, wurde am 30. Mai 1834 vom Lehrer Fauth Kräuter entdeckt. Hinter einem Busch sah er einige Steinchen in einer Felsspalte verschwinden und schließlich, als er sich vorbeugte, verschwand auch noch seine Tabakdose in dieser Spalte. 

Die Bärenhöhle auf der Schwäbischen Alb entdecken

Die Höhle ist vom 01. April bis zum 31. Oktober täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet. Im März und November jeweils nur Samstags und Sonntags von 9:00 bis 17:00 Uhr.

In der Bärenhöhle gibt es unterirdische Hallen und prächtige Tropfsteine zu bewundern. 

Sie ist auf 271 Metern begehbar und besteht aus zwei Teilen. Einmal die sogenannte Karlshöhle mit einer Länge von 168 Metern und der Fortsetzung (Bärenhöhle), die erst 1949 entdeckt wurde. Seitdem sind beide Höhlen für Besucher geöffnet.

Wie ihr Name schon verrät, wurde in der Bärenhöhle, neben anderen Tierskeletten, auch ein Bärenskelett gefunden, das es heute noch zu bestaunen gibt. Besonders für Kinder ist das eine Attraktion.

Zum Begehen der Höhle ist festes Schuhwerk Pflicht, die Höhle kann feucht und rutschig sein. Im Sommer ist es ratsam, sich „zwiebelmäßig“ zu bekleiden, wenn man die Höhle besucht In der Höhle kann es schnell kühl werden.

Familien mit Kindern können nach der Besichtigung der Bärenhöhle noch das Freizeitland auf der Bärenhöhle besuchen, das viele Spielangebote für Kinder bietet.

Schauhöhle auf der Schwäbischen Alb – ein Abenteuer für Groß und Klein

Egal ob Bärenhöhle oder Nebelhöhle oder eine andere Schauhöhle auf der Schwäbischen Alb – die Höhlen sind einen Ausflug wert. Auf den Spuren unserer Urahnen wandeln und wunderschöne Tropfsteinformationen erleben, das ist in der Bärenhöhle möglich.

Uracher Wasserfall

Eins der schönsten Naturschauspiele der Schwäbischen Alb findet man am südwestlichen Stadtrand Bad Urachs. Der Uracher Wasserfall des Brühlbachs fällt hier 37 Meter frei in die Tiefe hinab und ist nicht nur ein tolles Fotomotiv.

Entstehung des Uracher Wasserfalls

Die Quelle des Brühlbachs entspringt rund vier Kilometer nordöstlich von Würtingen. Durch die Versickerung von Regenwasser durch kalkige Gesteinsschichten in der Würtinger Umgebung, nimmt das Wasser Kalk auf und sammelt sich auf der unter der Kalksteinschicht gelegenen Mergelschicht. Im weiteren Verlauf tritt das Wasser wieder zutage, wobei die Wassermengen je nach Wetter und Jahreszeit zwischen 70 und 420 Litern pro Sekunde variieren. 

Nach dem Austritt fällt der Brühlbach den Uracher Wasserfall hinab und fließt rund 50 Meter auf einem Kalktuffpolster weiter. 

Zeitweilig wurde die Kalkterrasse des Wasserfalls als Steinbruch genutzt. Der abgebaute Kalktuff wurde unter Anderem zum Bau der Uracher Amanduskirche verwendet. Auch der Verlauf des Wasserfalls wurde verändert. Die ursprünglichen Wasserfälle wurden zusammengeführt und fließen jetzt als einzelner Wasserfall ins Tal.

Wandern und mehr am Uracher Wasserfall

Der Uracher Wasserfall ist wohl einer der wenigen Wasserfälle mit einem eigenen Bahnhof. Nur 2,1 Kilometer entfernt liegt die Haltestation der Ermstalbahn „Bad Urach Wasserfall“. Von hier aus führt ein Rundwanderweg zur Gaststätte Maisentalstüble, über den Gütersteiner Wasserfall zum Gipfel des Runden Berges bis zum Uracher Wasserfall und zurück zum Bahnhof. Die Strecke von rund acht Kilometern mit einem Auf- und Abstieg von zirka 400 Höhenmetern, gilt als familienfreundlich. Auf dem Weg wird man mit etlichen wunderschönen Aussichten über das Maisental und die Wasserfälle belohnt.

Der Aufstieg auf dem Weg neben dem Uracher Wasserfall bietet Gelegenheit, die sprühende Gischt zu beobachten und die Vegetation, die teilweise mit Kalk überzogen ist, zu bestaunen. Am Ende  der Treppe kommt man auf eine Hochwiese mit Picknicktischen und einer Wasserfallhütte, in der Gäste bewirtet werden.

Im Winter kann der Wasserfall einfrieren und so ein weiteres seltenes Naturschauspiel liefern.

Unweit des Uracher Wasserfalls befindet sich das Höhenfreibad Bad Urach. Unterhalb der Burgruine Hohenurach, auf einem sonnigen Plateau des Tiergartenberges gelegen, gilt es als eins der schönsten Freibäder der Schwäbischen Alb. 

Die Schwäbische Alb am Uracher Wasserfall erleben

Verschiedene Wanderwege um Bad Urach und den Wasserfall, laden Touristen dazu ein, die Region kennenzulernen. Familienfreundliche Wanderwege kreuzen sich mit anspruchsvollen Routen für erfahrene Wanderer. 

Für Fotografen bietet der Uracher Wasserfall verschiedenste Perspektiven und je nach Jahreszeit und Lichteinfall, immer wieder neue Motive. 

Eselsburger Tal

Das Eselsburger Tal hat nicht nur Steine und Wasser, sondern es bietet dem Besucher eine Reise in die Vergangenheit. Eine alte Burg und Steinformationen machen den Ausflug für die gesamte Familie zu einem tollen Tag auf der Schwäbischen Alb, der lange nicht vergessen wird. 

Wandern, Klettern und Aussicht genießen an der Brenz

Wer eine Wanderung mit besonderem Flair machen möchte, der sollte das Naturschutzgebiet Eselsburger Tal besuchen. So nennt sich ein Teilstück am Fluss Brenz, welcher sich durch das enge Tal schlängelt. 

In der Nähe von Herbrechtingen und Gerstetten gibt es viele Rundwege, die für jeden Geschmack etwas anbieten. Besonders beeindruckend sind viele Aussichtspunkte, wie die berühmten „Steinernen Jungfrauen“. Erkundet werden können auch Burgen, wie die Eselsburg, die Burg Hürgerstein oder die Burg Falkenstein.

Abenteuer Eselsburger Tal

Für Wanderer ist das Eselsburger Tal ein herrliches Kleinod zum Entspannen. Interessant ist der schöne Rundwanderweg, der an der Brenz entlang führt. Auch unerfahrene Wanderer kommen auf ihre Kosten, denn dieser Weg ist recht eben. Wenn die Ansprüche höher sind, dann besteht die Möglichkeit durch die Heide zu wandern, vorbei an den unterschiedlichsten Felsformationen, die aus Massenkalke entstanden. Geformt hat das Ganze dann die Vertiefung der Brenz, die seit vielen Jahrtausenden hier vorbeifließt. 

Wer mit dem Auto anreisen möchte, findet Parkplätze, die sich direkt am Start der Rundtouren befinden. Kleinere Rundwege führen zum Beispiel zu den „Steinernen Jungfrauen“, einer Steinformation mit besonderer Schönheit. Von dort aus gibt es einen ebenen Weg nach Eselsburg, wo die Talschänke zu einer Rast einlädt oder auch das Biotal Milchmobil wartet. Dann kann es gestärkt weitergehen nach Herbrechtingen. 

Für Kinder und Vogelliebhaber gibt es einen Vogelpark, der beeindruckende Pfauen, Schneeeulen, Flamingos und viele weitere besondere Vogelarten zeigt. Ein weiteres Ausflugsziel zum Wandern ist der Archäopark Vogelherd. Wie das Eselsburger Tal ist dies ein Ort, an dem bedeutende Fundstellen der Urgeschichte zu sehen sind. 

Eintauchen in die Urzeit auf der Schwäbischen Alb

Nicht nur Erwachsene sind begeistert von einer Wanderung durch das Eselsbuger Tal. Auch für Kinder ist es ein tolles Erlebnis in längst vergangene Zeiten einzutauchen. Ob es die herrlichen Steinformationen sind, eine Umgebung in der es viel zu entdecken gibt oder ein Park. Für die ganze Familie wird das Eselsburger Tal auf der Schwäbischen Alb zum spannenden Ausflug, der sicher wiederholt wird.

Haupt- und Landesgestüt Marbach

Das Haupt- und Landesgestüt Marbach ist das Gestüt des Landes Baden-Württemberg. Die historischen Gestütshöfe liegen mitten im UNESCO-Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das Gestüt zählt rund 500.000 Besucher pro Jahr. Zahlreiche Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt und sind einen Besuch wert.

Geschichte des staatlichen Gestütes in Marbach

Das Gestüt liegt im Landkreis Reutlingen im Ortsteil Marbach an der Lauter, zugehörig zur Gemeinde Gomadingen. Die Gestütsanlage in Offenhausen mit Museum und der Fohlenhof in St. Johann gehören ebenfalls zur Anlage des Gestüts.

Das Gestüt kann auf eine mehr als 500jährige Tradition zurückblicken: 1491 errichtete Graf Eberhard im Bart das Gestüt in Oberfeld bei Marbach. Im 16. Jahrhundert verlegte das Gestüt seinen Sitz nach Marbach. 1554 wurde die Pferdezucht in Marbach erstmals urkundlich erwähnt.

Bereits unter Herzog Christoph von Württemberg, der Mitte des 15. Jahrhunderts leben, setzte der Ausbau Marbachs zum herrschaftlichen Gestüt ein. Zuchtziele wurden festgelegt. 

1816 kam die erste Vollblutaraberstute aus Syrien nach Marbach. Die Reinzucht von Arabern begann mit ihr. Es war die erste Zucht außerhalb des Orients.

Das Haupt- und Landesgestüt in Marbach erleben

Das Gestüt veranstaltet jährlich zahlreiche Events rund um den Pferdesport. Besonders die Hengstparaden mit Auktionen sind auch für Besucher interessant, auch wenn sie nicht tief mit der Materie „Pferd“ verankert sind.

Wer sich für die historischen Gebäude und die Pferde interessiert, für den ist eine Gestütsführung interessant. Geschulte Gestütsführer geben interessante Einblicke in die Arbeit und die Geschichte des ältesten staatlichen Gestüts Deutschlands. 

Diese Führung lohnt sich zu allen Jahreszeiten und es gibt feste Termine, die ohne Voranmeldung besucht werden können. Jeweils an den Sonn- und Feiertagen und den baden-württembergischen Ferien finden die Führungen täglich um 13:30 und 15:00 Uhr statt und dauern jeweils zirka eine Stunde.

Das Gestütsmuseum in Offenhausen

In der ehemaligen Klosterkirche des Gestütshofes Offenhausen, direkt neben der Lauterquelle, findet man die Geschichte des Gestütes in aufwendigen Dokumentationen wieder. Daneben gibt es interessante Wechselausstellungen und Konzerte.

Die im 14. Jahrhundert erbaute gotische Kirche wurde 1534 als Folge der Reformation zu einem landwirtschaftlichen Großbetrieb umgebaut.  170 Jahre wurde die Kirche als landwirtschaftliche Lagerhalle genutzt, bis auf zwei Stockwerken ein Museum eingerichtet wurde.

Im Museum wird gezeigt, wie das Leben im Kloster aussah und wie die Klöster im Zuge der Reformation weiter genutzt wurden. Außerdem natürlich die Entstehung des Landes und Hauptgestüts Marbach und seiner Pferdezucht. Daneben prachtvolle historische Kutschen, Geschirre und Sättel und anderes Zubehör.

Mit einer gemütlichen Planwagenfahrt den Tag genießen

Egal ob Besucher bei einer gemütlichen Planwagenfahrt durch die herrliche Landschaft rund um die Gestütshöfe entspannen möchten oder ob eine Führung oder Veranstaltung des Gestütes Marbach für sie interessant ist, das Haupt- und Landesgestüt Marbach ist einen Ausflug wert, wenn man Urlaub auf der Schwäbischen Alb macht.

Ritter Sport Schokoladen

Ritter Sport ist wohl in der Welt der Schokoladenliebhaber jedem ein Begriff. Hinter den quadratischen Schokoladentafeln steckt mehr, als man vermutet. In Waldenbuch auf der Schwäbischen Alb gibt es verschiedene Möglichkeiten, mehr über die Marke zu erfahren und sie zu erleben.

Quadratisch, praktisch – Ritter-Sport-Schokoladen

Die Geschichte der Ritter Sport Schokoladen begann 1912. Das Ehepaar Ritter gründete in Stuttgart-Bad Cannstadt die Schokoladen- und Süßwarenfabrik. Bereits 1930 wurde der Firmensitz nach Waldenbuch verlegt, wo auch heute noch produziert wird. 

1932 wurde Ritter’s Sport-Schokolade als Marke produziert, an deren Form sich bis heute nur wenig geändert hat. Ziel war es, laut Firmengeschichte, eine Tafel zu produzieren, die in jeder Jackentasche Platz findet, nicht so schnell zerbricht, aber ebenso schwer ist wie eine normale Tafel. 

Im Laufe der Jahre wurde die Verpackung verbessert, das Sortiment erweitert, aber der Grundgedanke der Ritter-Sport-Schokoladen blieb gleich. Auch die Produkterweiterungen wie Minis oder Schokowürfel blieben der Form treu.

Was man in Waldenbuch rund um Ritter Sport erleben kann

In Waldenbuch, der Heimat der Ritter-Sport-Schokoladenwerke steht nicht nur das Werk an sich, sondern im Laufe der Zeit wurden einige Besuchermagneten um das Werk herum gebaut.

In der Schokoladenausstellung lässt sich die Geschichte der Schokoladenherstellung mit allen Sinnen erleben und erfahren. Von der Botanik und dem Anbau des Kakaobaumes über den Weg der Kakaobohne bis hin zur Herstellung der quadratischen Schokoladentafeln, wird dem Besucher täglich die Gelegenheit geboten, die Geschichte zu erkunden. Jeder Besucher erhält übrigens die Gelegenheit, eine echte Kakaobohne zu probieren, um den Geschmack von Rohkakao zu erfahren.

Die Schokoladenausstellung ist wie das Museum Ritter im Besucherzentrum zu finden. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Kunstsammlung der Mitinhaberin der Ritter-Sport-Werke. Das Besondere am Museum Ritter ist vor allem der quadratische Grundriss und die Form eine überdimensionalen Kubus. 

Auch das Museums-Cafe ist in diesem Gebäude untergebracht. Hier kann man bei Schokoladen- und Kakaospezialitäten einen herrlichen Blick ins Aichtal genießen.

In der Schokoladenwerkstatt, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet, können die Besucher in einem Workshop ihre eigene Schokolade produzieren. Für diese Attraktion muss man sich jedoch vorher nach freien Plätzen erkundigen und seine Teilnahme buchen.

Im Schokoshop kann man sämtliche Produkte oft zu guten Konditionen erwerben. 

Ob aktuelle Schokoladensorten, Klassiker oder Fanartikel, hier wird das Herz des Schokoladenfans auf jeden Fall höher schlagen. Teilweise hat man auch die Möglichkeit, im Fabrikverkauf Bruchschokolade oder Schokoladen mit ungenügender Verpackung deutlich günstiger zu kaufen.

Alles rund um die Schokolade im Urlaub auf der Schwäbischen Alb erleben

In Waldenbuch kann man als Besucher gut einen ganzen Tag oder mehr mit dem Thema Schokolade zubringen. Ein idealer Ausflugstipp für regnerische Tage im Urlaub auf der Schwäbischen Alb.

Burg Lichtenstein

Romantik und Wandern, das passt herrlich zusammen. Der Besuch auf der Burg Lichtenstein beweist dies. Denn als Märchenschloss aus längst vergangener Zeit, ist sie in die Geschichte eingegangen. Die Lage und der Ausblick über die Schwäbische Alb, machen die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis.

Informative Fakten zur Burg Lichtenstein

Schon der Weg zur Burg Lichtenstein ist ein Erlebnis. Dieses „verzauberte“ Schloss hat seinen Sitz auf der Schwäbischen Alb, genauer gesagt, wurde es über der Ortschaft Honau, im Landkreis Reutlingen, im 19. Jahrhundert erbaut. Jedoch sollte gesagt sein, dass dieses Schloss bereits auf einer Ruine errichtet wurde, die im Jahre 1390 gebaut wurde. 

Viele Herrscher haben versucht die Ruine von Lichtenstein einzunehmen, aufgrund der Lage war dies nicht so einfach. Durch viele Jahre, die auch Kriege bedeuteten, ist die Burg langsam verfallen und auf dem eigentlichen Platz wurde ein Jagdhaus errichtet. In der Zeit der Romantik wurde allerdings hier wieder eine Burg erbaut, im Sinne des romantischen Historismus. 

Besuch am Märchenschloss auf der Schwäbischen Alb

Rund um die Burg Lichtenstein gibt es viel zu sehen und zu erleben, vor allem, wenn der Rundwanderweg zur Burg genutzt wird. Ein tolles Highlight dazu ist die Wanderung zur Nebelhöhle, mit herrlichen Tropfsteinen, in Sonnenbühl-Genkingen. 

Einen Ausblick über das weite Land lohnt sich von Gießstein aus. Wer den Wanderweg weiter nutzen will, kann auch einen Rundgang von etwa 2,3 Kilometern Länge genießen. Herrliche Ausblicke in die Landschaft und eine wunderschöne Fauna werden geboten.

Nicht nur im Sommer ist es romantisch rund um die Burg Lichtenstein. Auch im Winter wird vieles angeboten, wie der bekannte Hang Traifelberg, der schon seit vielen Jahren ein beliebtes Skigebiet ist. Wie schön ist dann der Ausblick, der von der Burg genossen werden kann. 

In der Burg selbst kann zu diesem Zeitpunkt die Waffensammlung besichtigt werden, die zu den interessantesten zählt, die auf der Alb zu finden ist. Auch die Schlosskapelle steht den Besuchern zur Verfügung. Es befinden sich hier die sehenswerten Kunstschätze aus dem Mittelalter.

Eine romantische Burg in wunderschöner Umgebung

Der Besuch auf der Burg bleibt sicherlich in Erinnerung. Denn die Vergangenheit zeigt sich von der schönsten Seite. Eine romantische Burg, um die sich viel Geschichte rankt, viele schöne Anlaufpunkte in der Umgebung lassen die Zeit wie im Flug vergehen.

Ulm 

Die Universitätsstadt Ulm liegt am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb, an der bayerischen Grenze. Besonders bekannt ist sie für ihr gotisches Münster, aber Ulm hat deutlich mehr zu bieten. 

Hintergrundwissen zu Ulm

Ulm liegt an der Mündung der Flüsse Iller und Blau in die Donau und bildet mit über 120.000 Einwohnern in 18 Stadtteilen einen eigenen Stadtkreis. 

Besonders bekannt ist Ulm für das gotische Münster und seine Universität und Fachhochschulen, an denen rund 10.000 Studenten eingeschrieben sind. Daraus resultiert wohl auch die relativ hohe Dichte an Kneipen, Cafés und Clubs in der Stadt. 

Ulm rühmt sich, die älteste bürgerliche Verfassung einer deutschen Stadt zu haben. 

Zudem stammen einige bedeutende Persönlichkeiten wie Albert Einstein, die Geschwister Hans und Sophie Scholl und Hildegard Knef aus der Baden-Württembergischen Stadt.

Ulm als Stadt der sehenswerten Superlative

Bei einem Besuch in Ulm kann man seinen Besuch mit Superlativen spicken: Das schiefste Hotel im Guinness Buch der Rekorde steht hier ebenso wie der höchste Kirchturm der Welt, die Bahn mit dem kürzesten Streckennetz und die größte erhaltene Festungsanlage Deutschlands. 

Natürlich muss bei einem Besuch in Ulm das Ulmer Münster auf dem Programm stehen. Das Wahrzeichen der Stadt mit seinem 161 Meter hohen Kirchturm, prägt die Silhouette Ulms und kann bis auf eine Höhe von 150 Metern bestiegen werden. An klaren Tagen ist eine Aussicht bis zu den Alpen möglich. Hier ist man auch gleich auf dem zentralen Platz der Stadt, dem Münsterplatz, von dem aus sich die Altstadt hervorragend erkunden lässt.

Die Bundesfestung, gebaut zwischen 1842 und 1859 als zentraler Waffenplatz Süddeutschlands, ist eine der wenigen kaum beschädigten und gut erhaltenen Festungsanlagen Deutschlands. 

Etliche Bauwerke, darunter die Wilhelmsburg, das Haupt- und Nebenwerk Eselsberg oder die Wilhelmsfeste, sind bekannte Gebäude, die teilweise heute noch genutzt werden. In vielen Teilen bietet der Förderkreis Bundesfestung kostenfreie Führungen an, die sich auf jeden Fall lohnen.

Im Zentrum finden sich neben dem Münster noch weitere interessante Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus mit seiner astronomischen Uhr von 1581 und wunderschönen Fassadenmalereien, die Stadtbibliothek direkt neben dem Rathaus, die in einer gläsernen Pyramide untergebracht ist oder die ältesten Bürgerhäuser Ulms in der Herdbruckstraße.

Im Museum der Brotkultur werden neben kulturellen und sozialen Aspekten von Brot und Backen auch die Geschichte des Brotes und des Bäckerhandwerks aufgezeigt. Im Ulmer Museum kann man die älteste Tier/Mensch-Plastik der Welt, den „Löwenmenschen“ und andere Fundstücke aus der Ur- und Frühgeschichte sehen.

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum

Dieser Spruch ist gleichzusetzen für einen Urlaub oder Besuch in Ulm. Hier gibt es so vieles zu sehen, dass ein Tag in Ulm nicht ausreicht. Nimmt man um Ulm herum in die Planung mit hinein, ist eine Wiederkehr vorprogrammiert. Die Sehenswürdigkeiten, die verwinkelten Gassen und die Stimmung der Stadt hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

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