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Es sind die Experten an der Universität von Colorado (USA), die uns Angst machen. In diesem Jahr, zwischen dem 1. Juni und 30. November, sollen sich im Pazifik, Nordatlantik, in der Karibik und dem Golf von Mexiko voraussichtlich 32 Wirbelstürme entwickeln.

Eine überdurchschnittlich hohe Aktivität von geschätzten 18 tropischen Stürmen soll davon den Atlantik heimsuchen. Danach werden sich diese Wirbelstürme im Atlantik wahrscheinlich in neun Tropenstürme, fünf mäßig starke Hurrikans der Kategorie 1 oder 2 auf der Saffir-Simpson-Skala und vier starke Hurrikans – zwischen den Kategorien 3 und 5 (mindestens 178 Kilometer pro Stunde) – aufteilen.

Die Liste der verwendeten Namen lautet: Andrea, Barry, Chantal, Dorian, Erin, Fernand, Gabrielle, Humberto, Ingrid, Jerry, Karen, Lorenzo, Melissa, Nestor, Olga, Pablo, Rebekah, Sebastien, Tanya, Van und Wendy.

Die 14 Pazifik-Stürme werden sich voraussichtlich in sechs Tropenstürme, vier mäßig starke Hurrikans und vier starke Hurrikans aufteilen.
Die Namensliste hier: Alvin, Bárbara, Cosme, Dalila, Erick, Flossie, Gil, Henriette, Ivo, Juliette, Kiko, Lorena, Manuel, Narda, Octave, Priscilla, Raymond, Sonia, Tico, Velma, Wallis, Xina, York und Zelda.


Letzte Saison bildeten sich im Atlantik 19 tropische Stürme und 10 Hurrikans, einschließlich Hurrikan Sandy. In Verbindung mit diesem Monstersturm starben in der Karibik sowie in Nordamerika mindestens 285 Menschen, die Schäden türmten sich auf über 70 Milliarden US-Dollar auf.