Bei den Niederschlägen zeigten sich regionale Unterschiede. Zwischen Elbe und Oder gab es bisher mehr Regen bzw. Schnee als im Mittel, im Westen wurde hingegen nur 30 bis 40% der durchschnittlichen Niederschlagsmenge erreicht.
Die letzten Januartage werden noch für einige Verschiebungen sorgen, denn wir können davon ausgehen, dass die winterlichen Verhältnisse bestehen bleiben, wenngleich sich zum Beginn der neuen Woche zögernd Milderung durchsetzen kann. Die Sonne hält sich jedoch weiterhin auf Sparflamme. Niederschläge wird es immer wieder einmal geben. Es sind in den nächsten Tagen
keine großen Mengen in Sicht, so dass man nicht davon ausgehen kann, dass das Defizit im Westen ausgeglichen werden kann. (DWD/sw)

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