In der Nacht zu Montag ist mit weiteren, teils andauernden, teils schauerartigen Niederschlägen zu rechnen, wobei sich die Schneefallgrenze etwa zwischen 200 und 400 m einpendelt. Nach Osten und Süden zu schneit es bis in tiefe Lagen. Besonders an den Alpen und in den süddeutschen Mittelgebirgen, zum Teil aber auch im Weststau der anderen Mittelgebirge kommt es zu länger andauernden und gebietsweise ergiebigen Schneefällen. In Verbindung mit dem weiterhin lebhaften, in höheren Lagen auch stürmischen Wind muss - neben der üblichen Glätte durch Schnee, Matsch und Eis - weiterhin mit Behinderungen durch Schneeverwehungen gerechnet werden.
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