Von Jahr zu Jahr werden Rekorde gebrochen, teilweise ist es wärmer, als es das Klimamittel "vorschreibt". Grünanla­gen, Biergärten, Freibäder und Sportstätten sind daher schon erste Anlaufstellen für Jung und Alt.

Sonnenstrahlen verursachen Krebs

Doch was viele Menschen unterschätzen: Die Sonnenstrahlen haben es in sich und begünstigt bei unvorsich­tigem Sonnenbaden die Entstehung von Hautkrebs. Aber wie viel Sonne verträgt die Haut, ohne Schaden zu nehmen? Die Apotheker in Nordrhein geben Tipps, was man beim Aufenthalt im Freien unbedingt beach­ten sollte.

Ohne Sonnenschutz kein Sonnen­bad

Dabei sei es ratsam, den Son­nenschutz bereits eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne aufzutragen. Um Sonnenbrände zu ver­meiden, sollte man sich aber vor allem nach der kalten Jahreszeit langsam an die Sonne gewöhnen.

Viel hilft nicht immer viel, das gilt auch beim Sonnen­schutzmittel. Mehrmaliges Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit. „Deshalb ist es besser, direkt ein Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor zu benutzen", sagt Katzenbach. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Sonnenschutzmittel wasserfest sei. Men­schen mit Sonnenallergien verwenden besser Gele statt Cremes. After Sun Präparate, die nach dem Sonnenbad aufgetragen werden, schützen die Haut vor dem Aus­trocknen. Sie sind auch für Kinder empfehlenswert.

Tipps für den Sonnenschutz:

  • Die Haut langsam an Sonnenstrahlung gewöhnen.

  • Beim Sonnenbad Hauttyp und Stärke der UV-Strahlung beachten.

  • Sonnenbrand vermeiden, insbesondere bei Kindern.

  • Keine alten Sonnenschutzmittel verwenden.

  • Sonnenschutzmittel entsprechend dem Hauttyp benutzen.

  • Die Mittagssonne meiden und schattige Plätze bevorzugen.