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Home sweet Wohnwagen

Zwischenzeitlich als altmodisch oder unpraktisch abgegolten, erfreuen sich Wohnwägen heutzutage wieder wachsender Beliebtheit. Doch was muss alles beachtet werden, wenn ich mit Auto und Wohnwagen in den Urlaub starten will?

Zunächst einmal braucht es die richtige Maschine vor dem Wohnwagen - der kleine Stadtflitzer reicht da oft nicht aus. Perfekt wäre eine Kombination aus Dieselmotor, Automatikgetriebe und Tempomat: Der Dieselantrieb bringt bei niedrigen Drehzahlen bereits ein ausreichend hohes Drehmoment mit, die Automatik erleichtert das Anfahren mit dem großen Klotz am Heck massiv und der Tempomat sorgt für ein gleichmäßiges, ruhiges Fahrtempo, bei dem sich der Wohnwagen nicht aufschaukeln kann.

Das optimale Zugfahrzeug gefunden? Dann sollte man sich als nächstes Gedanken über die zulässige Zuglast und Stützlast (steht im Fahrzeugschein) machen, die auf gar keinen Fall überschritten werden darf - zum einen ist es verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen, zum anderen erlischt bei überladenen Fahrzeugen der Versicherungsschutz.

Vor Fahrtbeginn mit einem Wohnwagen ist auch unbedingt die Steckverbindung zwischen Auto und Anhänger zu überprüfen. Es gibt nämlich sieben- und dreizehnpolige Anhängerstecker - ein Adapter aus dem Autozubehörladen hilft im Notfall.

Dort bekommt man auch die obligatorischen Zusatzspiegel, die weiter außen am Wagen angebracht werden, als die herkömmlichen Seitenspiegel, damit man beim Blick zurück mehr sieht, als nur den breiteren Wohnwagen. „Zusatzspiegel erleichtern das Rangieren, helfen aber auch bei der Orientierung in Kurven und bei engen Baustellen“, erklärt der ADAC.

Im Wohnwagen sollten schwere Gegenstände so weit unten wie möglich verstaut und gesichert werden, damit der Schwerpunkt des Anhängers so niedrig wie möglich bleibt - das sorgt für mehr Fahrsicherheit. Gasflaschen gehören ebenso gut gesichert wie mitgeführte Fahrräder oder sonstige sperrige Gegenstände wie zum Beispiel Surfbretter.

Wer dann noch Platz für ein Vorzelt hat, sollte dieses unbedingt mitführen: Nichts ist schlimmer, als im Campingurlaub nur im Wagen sitzen zu können, weil die Sonne draußen zu arg brennt oder der Regenschauer einen Aufenthalt außerhalb des Wohnwagens unmöglich macht.

Für Wohnwagen-Reisende empfiehlt es sich gleichsam, die Urlaubsroute vorher schon durchgeplant und einzelne Campingplätze schon reserviert zu haben - das vermeidet vor allem in der Hauptsaison böse Überraschungen mit überfüllten Reisezielen. Wildes campieren ist in vielen Ländern verboten und meistens auch nicht ganz ungefährlich, da sich einige Diebesbanden speziell auf Touristen mit Wohnwägen und Wohnmobile spezialisiert haben.

 

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