Wettervorhersage Deutschland

Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 27.02.15 02:50)

Im Westen Niederschläge, oberhalb von 200 bis 500 m als Schnee, tagsüber weiter ostwärts ziehend. Im Osten und Süden anfangs noch trocken, in der Früh örtlich Nebel, im Oberallgäu strenger Frost.

Wetter heute

Heute Früh weiten sich die Niederschläge im Westen nur sehr zögernd auch auf die mittleren Landesteile aus. Dabei fällt oberhalb von 300 bis 600 m Schnee. Im Bergland kann sich etwa oberhalb von 400 bis 600 m eine dünne Schneedecke ausbilden, bis in Lagen um 300 m besteht örtlich Glättegefahr durch Schneematsch. Östlich einer Linie von der Kieler Bucht bis zum Bodensee bleibt es trocken und meist klar, dort ist Frost zwischen 0 und -6 Grad möglich. In Oberschwaben und im Oberallgäu gibt es über Schnee örtlich strengen Frost. Sonst liegen die Frühwerte zwischen 4 und 0 Grad. Der von Süd auf Nordwest drehende Wind weht auf dem Brocken in Böen stark bis stürmisch. Tagsüber weiten sich die Niederschläge allmählich ostwärts aus, die Schneefallgrenze schwankt zwischen 300 und 500 m. Im Hochschwarzwald fällt teils über 10 cm Neuschnee. Im äußersten Nordwesten bleibt es bereits wieder trocken, nachmittags auch im Westen, und ab und zu scheint dann auch die Sonne. Auch von Vorpommern bis nach Ostbayern bleibt es noch meist trocken. Die Höchstwerte bewegen sich in den Niederungen zwischen 3 Grad bei Dauerregen am Bodensee und knapp 10 Grad mit Sonne in der Lausitz. Im Bergland liegen sie zwischen 0 und 4 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, vor allem im höheren Bergland sind starke Windböen möglich. Er dreht im Tagesverlauf überall auf West bis Nordwest. In der Nacht zum Samstag gibt es im Osten und Süden weitere, allmählich abklingende Niederschläge, oberhalb von etwa 300 bis 400 m als Schnee, an den Alpen fallen teils über 5 cm Neuschnee, im Allgäu auch über 10 cm. Im Norden und Westen, später auch in der Mitte, zeigt sich der Himmel teils sternenklar. Streckenweise kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 Grad in der Osthälfte und -6 Grad stellenweise im Bergland. Wegen überfrierender Nässe kann es glatt werden.

Vorhersage

Am Samstag fällt an den Alpen anfangs noch etwas Schnee, der aber später aufhört. Ansonsten wechseln sich Sonne und lockere Wolkenfelder ab, vorhandene Nebelfelder lösen sich bald auf. Im Nordwesten werden die Wolken dichter, abends setzt dort leichter Regen ein. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 und 9 Grad. Der Wind weht zunächst schwach aus südlichen Richtungen. Im Nordwesten frischt er später auf, nachmittags und abends gibt es dort starke, an der Nordsee auch stürmische Böen. In der Nacht zum Sonntag ist es nach Süden und Osten zu vielfach gering bewölkt oder klar. Im Westen und Nordwesten fällt aus dichten Wolken zeitund gebietsweise Regen, in den höchsten Kammlagen der Mittelgebirge auch Schnee. In der Mitte des Landes ist später auch gefrierender Regen möglich. Die Tiefstwerte liegen im Süden und Osten wischen +1 und -5 Grad, in einigen Alpentälern auch deutlich darunter. Im Norden und Westen bewegen sie sich zwischen 6 und 1 Grad. Der Südwestwind frischt im Westen und Nordwesten auf mit starken Böen, an der Nordsee und auf exponierten Berglagen auch mit Sturmböen. Am Sonntag weitet sich der Regen rasch auch auf die Osthälfte aus, klingt aber von Westen wieder ab und die Wolken lockern auf. Im Tagesverlauf gibt es aber erneut Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter mit Graupel. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 500 bis 800 m. Die Temperatur steigt auf 5 bis 11 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus südlichen bis westlichen Richtungen. An der See und im Bergland sind Sturmböen zu erwarten, auf dem Brocken orkanartige Böen. In der Nacht zum Montag klingen die Schauer ab, später kommen im Westen und Süden erneut schauerartige Niederschläge auf, im Bergland als Schnee. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und 0 Grad, im Bergland um -2 Grad. Der Wind weht weiter lebhaft mit starken bis stürmischen Böen aus West bis Südwest. Im Bergland gibt es schwere Sturmböen.

Ausblick

Am Montag überwiegt starke Bewölkung und es gibt Regenschauer, im Bergland auch Schneeregenoder Schneeschauer. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 4 bis 9 Grad. Der Wind weht weiterhin recht frisch bis stark, in Bergland mit schweren Sturmböen, und kommt aus westlichen Richtungen. In der Nacht zu Dienstag sinken die Temperaturen auf 4 bis 0 Grad, südlich der Donau und in den Mittelgebirgen gibt es leichten Frost. Letzte Aktualisierung: 27.02.2015, 02.50 Uhr Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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