Wettervorhersage Deutschland

Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 20.12.14 06:10)

Im Norden Schauer und vereinzelt Gewitter. Gebietsweise starke bis stürmische Böen, an der Nordsee und auf den Bergen teils schwere Sturmböen.

Wetter heute

Heute früh ist es häufig wechselnd bewölkt mit Schauern im Norden, vereinzelt sind Gewitter möglich. Der Westbis Südwestwind weht in der Nordhälfte weiterhin frisch bis stark und böig, gebietsweise sind auch im Tiefland stürmische Böen zu erwarten. Entlang der Küsten und im Bergland treten verbreitet Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auf. Heute tagsüber breiten sich die Schauer vom Norden bis in die Mitte aus und erreichen nachmittags und abends auch den Süden. Örtlich sind Graupelgewitter dabei. Schnee fällt in den östlichen Mittelgebirgen ab etwa 400 m, an den Alpen nur oberhalb 800 m. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein, im Bergland um 3 Grad. Der Wind aus westlichen Richtungen weht weiterhin mit starken bis stürmischen Böen, an der Küste und auf den Bergen sowie bei kräftigen Schauern gibt es Sturmböen, vereinzelt auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Sonntag kommt es vor allem im Süden und Osten zu Schauern. Sonst treten nur noch einzelne Schauer auf und die Wolken lockern vor allem im Norden und Westen auf. Die Schneefallgrenze sinkt allgemein auf etwa 300 bis 500 m. Bei Tiefstwerten zwischen 4 und -1 Grad kann es vor allem im Bergland glatt werden. Der Wind weht weiter frisch und stark böig aus West. Dabei treten auch im Tiefland wiederholt stürmische Böen, entlang der Küsten und in exponierten Gipfellagen auch schwere Sturmoder orkanartige Böen auf. In der zweiten Nachthälfte lässt der Wind nach.

Vorhersage

Am Sonntag ist es meist stark bewölkt, im Norden und in der Mitte fällt zeitweise Regen, oberhalb etwa 500 bis 700 Meter Schnee, im Westen und Süden sowie in Ostseenähe sind Wolkenlücken möglich. Am Nachmittag werden 4 bis 9, im Bergland 2 bis 4 Grad erreicht. Der Südwestbis Westwind lässt nur vorübergehend etwas nach und weht mäßig bis frisch, an den Küsten und im Bergland stark bis stürmisch. In der Nacht zum Montag regnet es im Norden und in der Mitte, im äußersten Norden teils auch kräftig und anhaltend. Schnee fällt, wenn überhaupt, nur in den Gipfellagen von Erzgebirge und Thüringer Wald. Im Süden bleibt es meist trocken, südlich der Donau ist es teils auch aufgelockert bewölkt. Die Temperatur geht auf 7 bis 2 Grad zurück. Im höheren Bergland und in Alpennähe besteht bei leichtem Frost Glättegefahr. Der Wind aus West bis Südwest nimmt erneut zu und weht frisch bis stark, teils auch stürmisch. Entlang der Küsten treten Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch schwere Sturmoder orkanartige Böen auf. Am Montag überwiegen Wolken mit Regen, der im Norden und Nordosten sowie in Staulagen auch länger andauern kann. Nach Süden zu regnet es kaum und vor allem südlich der Donau gibt es größere Wolkenlücken. Die Temperatur steigt auf 8 bis 12, im östlichen Bergland auf Werte um 5 Grad. Der Wind frischt in Böen stark bis stürmisch auf, an der Küste und im Osten sind Sturmböen, in Gipfellagen schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen möglich. In der Nacht zum Dienstag halten sich dichte Wolken mit Regen, Auflockerungen sind am ehesten in Richtung Alpen möglich. Dort kann es leichten Frost geben. Ansonsten bleibt es mit Werten zwischen 10 und 2 Grad frostfrei. Im Norden und der Mitte treten bis in tiefe Lagen, im Süden bis in mittlere Lagen weiterhin starke bis stürmische Böen auf, im Bergland sowie vereinzelt an der Küste ist mit Sturmböen zu rechnen, in Gipfellagen auch mit schweren Sturmbis Orkanböen.

Ausblick

Am Dienstag bleibt es in der Südhälfte weiterhin trocken und teils auch sonnig. Sonst überwiegen die Wolken und es fällt zeitweise Regen, im norddeutschen Tiefland auch länger anhaltend. Es bleibt mit Höchstwerten zwischen 8 und 12 Grad, am Oberrhein und im Alpenvorland auch stellenweise bis 15 Grad sehr mild. Dazu weht nach Norden zu in Böen starker bis stürmischer Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es im Süden teils klar, im Norden regnerisch bei Tiefstwerten zwischen 9 und 4 Grad, im Süden zwischen 4 und -1 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, an den Küsten sowie im höheren Bergland stark bis stürmisch aus Südwest. Letzte Aktualisierung: 20.12.2014, 06.10 Uhr Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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